Mallorca: Mit dem Fahrrad durch Palma

Mit dem Fahrrad durch Palma zu fahren, ist eine der besten Ideen des ganzen Urlaubs auf Mallorca! Und die stammte in diesem Fall nicht von mir, obwohl ich gerne gute Ideen habe. Die habe ich fast so gerne wie Recht. Sondern von meinem Freund Thomas, der generell die gute Idee hatte, auf Mallorca Urlaub zu machen. Ich war da eher skeptisch. Ihr erinnert Euch ja vielleicht noch daran.

Ist man dann zu zweit mit den Fahrrädern unterwegs, kann man a) gegenseitig drauf aufpassen, so lange einer mal schnell ein Eis besorgt, wie auf dem Foto zu sehen oder b) sehen, wie der andere den Weg bewältigt, der gerade ganz schön steil ist und sich einfach mal die Seeluft um die Nase wehen lassen, denn Palma hat beste Voraussetzungen, um hier mit dem Rad unterwegs zu sein.

Mit seinen gut ausgebauten Radwegen entlang der Küste kann man hier auf einer richtigen Fahrradstraße dahinradeln. Diese erstreckt sich vom Shoppingcenter Porto Pi bis zum S’Arenal hinunter. Zwischendurch kann man an den Häfen die Boote bewundern oder einen kurzen Boxenstopp an einem der Badestrände machen, um ins Wasser zu gehen. Ich fand es erst etwas gewöhnungsbedürftig, direkt neben einer vierspurigen Straße die Stufen zum Strand runter zu nehmen und im Bikini in die Fluten zu springen, allerdings hat man den Stadtlärm schnell ausgeblendet und bei entsprechendem Wellengang ist davon dank Meeresrauschen auch nichts mehr von zu hören.

Drei ultimative Tipps – Radfahren in Palma auf Mallorca

Einen der besten Tipps, die ich zum Thema Radfahren in Palma geben kann ist: Nehmt auf jeden Fall ein Faltrad! Mit dem klappbaren Bike nehmen einen nämlich auch die Busfahrer mit. Mit normalen Fahrrädern hat man keine Chance. So kann man seinen Wirkungskreis dezent erweitern, es sei denn man ist zum Sport machen hier. Oder kann sich nach einem lauschigen Abend einfach mal den Berg einfach mit dem Bus rauf kutschieren lassen.

Achtet auf eine funktionierende Gangschaltung! Wir standen schon bei Decathlon an der Kasse und haben uns doch – glücklicherweise umentschieden – denn eines der Faltfahrräder hatte keine Gangschaltung. Da wir nun aber schon bei unseren Fahrradtouren durch die City den ein oder anderen „Hügel“ überwinden mussten (kommt man aus dem flachen Norden erscheinen einem diese wie Berge!), ist man dankbar wenn man eine Gangschaltung hat.

Ihr seid mindestens zwei Wochen in Palma oder vielleicht länger und wollt häufiger mit dem Rad fahren. Rechnet mal kurz durch, ob es sich lohnt, ein Fahrrad in Palma zu mieten. Für uns ist es einfacher und günstiger gewesen, direkt zwei Räder zu kaufen. Eine sehr gute Entscheidung, falls man nicht wie wir nur ein Rad sucht, dass mindestens drei Wochen hält, sondern Geld für ein gutes Rad ausgegeben wird, kann man dieses auch nachträglich bei der Fluggesellschaft als Sportgepäck nachgebucht werden. Kosten oneway: ab ca 50,- €. So kann das gute Stück auch seinen Weg in die Heimat finden.

Also habt viel Spaß mit dem Rad auf Mallorca!

Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.

Schnorcheln im Norden von Mallorca

Über meinen Besuch des Cap Formentor habe ich Euch ja bereits hier berichtet, heute lest ihr wie ich endlich zum Schnorcheln kam. Auf dem Rückweg vom Turm am Cap habe ich aus dem Auto heraus eine wunderschöne kleine Bucht entdeckt: Die Cala Figuera, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Fischerdorf an der Süd-Ostküste Mallorcas! Der Strand ist kein Sandstrand, sondern besteht aus unzähligen runden Kieselsteinen, der Norden ist ziemlich rau und steinig. Aber hier lest ihr, warum sich der Weg hinunter lohnt!

Blick von der Straße auf die Bucht Cala Figuera

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Das kristallklare Wasser glitzerte in der Sonne und nachdem ich ja bei meiner kleinen Wandertour nicht schwimmen konnte, war schnell klar: Da unten will ich hin!

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Also nach einem Parkplatz Ausschau gehalten, geparkt und fix auf den Weg zum Strand gemacht. Ich hätte eventuell nochmal eben die Schuhe tauschen sollen, denn Flip Flops eignen sich nicht wirklich für den realtiv steilen Weg zu dieser kleinen abgelegenen Bucht.

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Der Abstieg: Sandig, steinig und etwas steil, da wären feste Schuhe wie Turnschuhe einfach besser geeignet gewesen.

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Kurze Zeit nachdem ich durch die zugewachsenen Wege auf dem Kiesstrand angelangt bin, schnappte ich mir schon meine Schnorchelausrüstung und meine Kamera und es ging ab ins Wasser.

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Der Blick in die Weite ist einfach sehr beruhigend und nebenbei: Es war fast niemand hier! Die meisten Sonnenanbeter packten gerade ihre Sachen, als wir am späten Nachmittag hier eintrafen – perfekt!

Das glasklare Wasser am Cap Formentor – bestens zum Schnorcheln geeignet

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Kühl, glasklar und für mich überraschend: Voller Fische war das Meer an dieser Stelle! Yieppieh!

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Endlich mal ein paar coole Motive, die unter Wasser eine wesentlich bessere Figur abgeben als ich.

Fische, die ich beim Schnorcheln entdeckt habe

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Sowie diese beiden Grazien. Je nach Lichteinfall glänzten die Bauchflossen in den schönsten Blautönen!

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Hier kann man sehen, dass leider meine Schnorchelmaske ziemlich schnell beschlug warum ich später auf meine Schwimmbrille umstieg.

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Eine kleine Herausforderung war es auch, wieder aus dem Wasser zu kommen, da besonders die großen Steine stark mit Algen bewachsen sind, was man nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennt.

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Im Wasser hat man wirklich einen guten Blick und hier schwimmt fast nichts herum, es sei denn man wirbelt es selbst auf.

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Die Fische sind ziemlich gut getarnt, es ist eben nicht alles Stein auf diesem Bild.

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Diese kleinen Fische waren ziemlich neugierig und so konnten wir uns in aller Ruhe gegenseitig beobachten.

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Schon bald kamen meine blauflossigen Lieblingsfische dazu. Also was diese kleine Bucht zum Schnorcheln und Beobachten so hergibt, hab ich wirklich nicht erwartet. Wer hätte gedacht, dass sich Mallorca so gut zum Tauchen eignet?!

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Leider hatte ich keine Fischsnacks wie auf den Philippinen bereit, so dass ich die Kleinen nicht füttern konnte.

Beste Sicht unter Wasser

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Trotzdem schwammen die Fische der Cala Figuera sehr nah an mich ran und ich konnte sie eigentlich ganz gut fotografieren.

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Auch die bewachsenen Steine sehen einfach wunderschön aus.

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Bei manchen Fotos habe ich die Fische auch erst zuhause auf dem Laptop erkannt, die kleinen Tarnkünstler haben es einfach drauf!

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Toll, wie tief man ins Meer schauen kann. Außerdem sieht man auch noch einen der Fische schwer beschäftigt dabei etwas anzuknabbern.

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Einige Steine sind mit Algen beflaumt und man sollte am besten schon an den flachen Stellen der Bucht schwimmen.

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Ab und zu hab ich hier etwas vom Grund aufgewirbelt.

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Hier sieht man dabei ganz gut, dass das Wasser wirklich nicht sehr tief ist. Die Farbe des Meers ist hier einfach nur wunderschön.

Wie ich es aus dem Auto schon gesehen habe, türkis und herrlich. Ein Glückstreffer!

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Ich würde nicht empfehlen, wild herum zu waten, da man dann erstmal warten muss, bis sich der Bodenbelag wieder gelegt hat.

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Hier nochmal ein gutes Bild der Fische, die ich beim Schnorcheln in der Cala Figuera beim Cap Formentor gesehen habe:

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Besonders schön war einfach, dass ich die anderen Besucher der Bucht an zehn Fingern abzählen konnte.

Wer also auf der Suche ist nach einem abgelegen Strand zum Schwimmen und Schnorcheln, der ist an der Cala Figuera bestens aufgehoben.

Die Bucht muss ich unbedingt nochmal besuchen!

Tipp: Da hier wirklich niemand auf Euch wartet, solltet ihr Euch vorher selbst mit Getränken und Snacks ausstatten.

Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.

Wandern am Cap Formentor auf Mallorca

Das Cap Formentor ist der nördlichste Punkt Mallorcas und ragt ziemlich weit ins Meer.

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Dadurch und durch den Höhenunterschied der schroffen Felsen zum Meeresspiegel hat man von hier oben einen tollen Blick und kann bei guter Witterung bis nach Menorca rüberschauen.

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In dem kleinen Kiosk kann man sich nochmal schnell ein Eis holen außerdem gibt es hier auch das Fleur de Sal zu kaufen, das auf Mallorca gewonnen wird.

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Cremt Euch gut ein, setzt einen Hut auf und nehmt eine Wasserflasche mit. Ich hab mindestens drei Kinder weinen gesehen, weil sie Durst hatten. Es ist zwar windig aber trotzdem bereits im Juni super heiß hier oben.

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Dafür ist die Aussicht grandios! Man kann sheen wie schön klar das Wasser hier ist. Der Meeresboden scheint durch und ab und zu sieht man auch ein Speedboot vorbei-jetten.

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Der Weg ist zwar steil, aber nicht so anstrengend, breit und man geht nur ein paar Minuten, bis man am äußersten Ende ankommt. Da es kein Geländer gibt, sollte man bis zur Aussichtsplattform warten, bis man Kleinkinder von der Hand lässt.

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Dies ist übrigens der Aussichstpunkt Mirador de Mal Pas, der zu den Bekanntesten gehört.

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Der Ausblick ist wunderschön!

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Seht selbst!

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Liebesschlösser gibt es hier auch, allerdings werden sie hier wohl eher nichts zum Einsturz bringen wie die Brücke in Paris.

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Sogar an den ausgefallensten Punkten werden hier ewige Liebesschwüre angeschlossen.

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Dreht man zum Rückweg um, hat man einen guten Blick auf den Sandstrand von Alcúdia.

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Folgt man der PM 221 von Port de Pollença zum Cap Formentor noch weiter gelangt man zu einem weiteren Aussichtspunkt – einem Leuchtturm.

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Hier gibt es ein kleines Café, das neben Americano auch Kuchen und Eis im Angebot hat.

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Ich empfehle hier gerne die Postkarten mit Szenen Mallorcas aus den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts.

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Wenn man sich von den vier Winden, die sich hier am Cap Formentor treffen genug hat durchpusten lassen, kann man zu einer kleinen Wanderung runter zum Meer aufbrechen.

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Der Ausgangspunkt für diese kleine Wanderung ist der Fuß des Leuchtturms. Geht die Straße hinunter an den parkenden Autos vorbei und haltet die Augen offen, schon bald werdet ihr den Weg zum Meer finden.

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Der Weg ist zienlich steil und teilweise mit Stufen versehen. Teilweise muss man allerdings etwas über die Steine klettern, um bergab zu gelangen.

Daher empfehle ich, die Flipflops gegen Turnschuhe zu tauschen. Auf den Wegen können einem auch kleine Bergziegen entgegen kommen, also nicht erschrecken!

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Die Ziegen auf Cap Formentor sind sehr an Wanderer gewöhnt und lassen sich gerne auf dem Parkplatz vor dem Leuchtturm von den Touristen füttern.

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Wer wagemutiger ist als ich, kann sogar bis zum Wasser runterkraxeln und dann dort im Meer baden – sollte aber aufpassen, nicht gegen die Felsen geklatscht zu werden.

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Abenteuer, olé! Diese beiden haben es geschafft und waren sogar schwimmen!

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Der eigentlich geplante Wanderweg aus dem Rother Wanderführer Nr. 40 zur Cala En Gossalba haben wir nicht wahrgenommen, da hier das gesamte Gelände als Privatgelände gesperrt ist.

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Doch allein wegen der tollen Aussicht lohnt sich der Abstieg! Mein Tipp: Nehmt eine kleine Kühltasche mit Essen und Getränken mit. Ihr werdet hier ein nettes Picknick machen können.

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Ein schöner Kontrast sind das blaue Meer und die schroffen Felsen des Tramuntana Gebirges.

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Auch beim Wiederaufstieg wwird man von Ziegen begleitet. Hier ein kleiner, neugieriger Bock.

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Bilder aus Valldemossa – Mallorca, Chopin und Michael Douglas

Bilder aus Valldemossa – der Ort liegt etwa 18 Kilometer von Palma, der Hauptstadt Mallorcas entfernt. Es wurde bereits von den Königen vor vielen Jahren wegen seines milden Klimas in den Sommermonaten geschätzt. Hier erfahrt ihr mehr über das Kleine Städtchen aus dem Gebirge auf Mallorca in den Serra de Tramuntana – ein Reisebericht.

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Bekannt ist es besonders, weil hier im Winter 1838/39 der polnische Komponist Frederic Chopin und die französische Schriftstellerin George Sand hier auf Mallorca in Spanien einen Winter verbringen wollten.

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Allerdings war das Wetter derart miserabel, dass sich Chopins Tuberkulose verschlimmerte und die beiden den Aufenthalt auf Valdemossa bereits nach zwei Monaten wieder abbrachen.

George Sand schrieb einen Roman während dieser Zeit, der kurz nach seiner Veröffentlichung verboten wurde, da die Darstellung zu freizügig für die Zeit erschien, der aber viele tolle Beschreibungen der umgebenden Natur enthält.

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Trotzdem ist Chopins Aufenthalt in der Kartause von Valdemossa (einem ehemaligen Karthäuser Kloster) der Bringer für den aktuellen Tourismus und man kann hier allerlei Nippes rund um das Thema kaufen – Notenschlüssel als Schlüsselanhänger anyone?

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Auch sitzt es sich im Café namens Cappucino in der Carrer Chopin mit Blick auf die Kartause sehr nett. Toll ist auch der Spaziergang durch den Klostergarten mit seinen Rosen und schattigen Plätzchen ist der Besuch des Gartens gerade in den heißen Sommermonaten eine gute Wahl.

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Der Ausblick am Rande des Bergdörfchens ist wunderschön und man sollte es sich nicht entgehen lassen, sich bei einem der zahlreichen Eisstände zwei Kugeln Eis zu holen und durch die wunderschönen Gässchen zu spazieren.

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Die Kartause von Valldemossa ist nicht nur sehr bekannst, sondern auch wunderschön. Besonders die Feinheiten wie hier bei diesen beiden Fenstern haben mich sehr begeistert – generell ist der ganze Ort sehr schön anzuschauen.

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Hier kann man den Eingang des Klostermuseumsbereich sehen, wo es zu den Zellen geht, die Chopin und Sand bewohnt haben. Dabei passiert man diesen feinen kleinen Innenhof, durch den ein laues Lüftchen weht. Besonders an heißen Tagen ein Genuss!

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Da hier Anfang Juni noch Vorsaison ist, sind die Straßen von Valldemossa noch nicht so verstopft mit Touristen, wie ich es eigentlich erwartet habe. Glück für uns!

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Hier gibt es Eintrittskarten für die Kartause. Die Mitarbeiter helfen einem gerne weiter und sind überaus freundlich.

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Ausblick vom Café „Cappucino“ auf die Kartause. Kleiner Tipp: Der Latte Macchiato hier ist köstlich!

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Die einizige Heilige Mallorcas ist in Valldemossa geboren – Santa Catalina. Daher zieren viele Kacheln zu Ehren der Santa Catalina die Hauswände Valldemossas.

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Engelchen, wohin man auch schaut. Putten über den Fenstern und einen kleinen Wetterengel auf dem Dach.

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Imposante Klosterfenster der Kartause. Nicht alle Schmuckstücke sind auf den ersten Blick zu erkennen.

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Die Touristen kommen schon zahlreich nach Valldemossa, wobei man noch ausreichend Freiraum zum Erkunden hat. Hier befindet sich auch das Kulturzentrum Costa Nord, das auf Initiative des amerikanischen Schauspielers Michael Douglas gegründet wurde und der der Financier des Projekts ist. Umgesetzt wurde es von dem katalanischen Architekten Dani Freixes.

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Hier eines des Beweisbilder: Der Gangnam-Style kommt ursprünglich aus Valldemossa – klar auf dem Kachelbild zu erkennen. Oder etwa nicht?

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Die besten Urlaubskarten habe ich bis jetzt hier an einem der Stände entdeckt. Außerdem gibt es tolle Korbtaschen und schöne Schnitzereien aus Olivenholz. Bretter, Löffel, Castagnetten – was man will.

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Für mich war der Besuch in Valldemossa ein großer Wunsch, auch wenn ich hörte, dass der Ort von Touristen überlaufen sei. Ich hoffte auf die Vorsaison und siehe da – Anfang Juni war hier wirklich noch nicht soooo viel los. Aber alle Restaurants und Cafés haben geöffnet. Eigentlich ist der Juni die perfekte Reisezeit für Mallorca.

Artikel: Mallorca von oben

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Artikel: Barcelona Urlaub in der Stadt und am Strand

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Urlaub auf Mallorca – Unser Einstieg

Ja, wir sind gelandet auf der Insel, die für die einen nur Party oder Saufen mit Freunden bedeutet: Mallorca! Da ich keine Lust habe, mich mit Betrunkenen am Strand in Spanien anzulegen und auch auf den Charme von Hotels verzichten möchte, haben wir uns auf Mallorca bei einer netten Gastgeberin eingemietet.

Elena öffnet uns und zeigt uns unsere neue Bleibe für den kommenden Monat: Eine gemütlich eingerichtete Zwei-Zimmer-Wohnung mit Terrasse und Blick in einen parkähnlichen Garten im Stadtteil Bonanova in Palma auf Mallorca.

Da es sich hier um ein normales Wohngebiet handelt, bleibt man von dem allgemein bekannten Touriterror, vor dem ich schon Angst hatte verschont.

(Okay ich gestehe: Ich habe bereits am ersten Abend einen Blick durch den Hintereingang in den Bierkönig gewagt – und fast einen Herzanfall bekommen. Ohne Witz!)

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Aber generell wünsch ich mir hier meine Zeit wie ein Einheimischer zu verbringen. Also gut eine Woche Urlaub, aber danach heißt es: Ran an den Laptop, Texte schreiben, Social MediaKonzepte umsetzen, mit Kunden telefonieren und zum Feierabend: Ab ans Meer!

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Toll ist es natürlich, wenn man bereits von Freunden willkommen geheißen wird. So waren wir nicht nur direkt mit meiner Freundin Lola, der Spanierin zusammen aus, sondern wurden direkt ein paar Tage später von Christian zu einem gemeinsamen Abend auf der Dachterrasse eines Freundes eingeladen.

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Was für ein Start in einen grandiosen Urlaub auf den Balearen! Neben dem Meer und dem guten Wetter ist nämlich das spanische Essen ein weiterer Grund für mich, nach Mallorca in den Süden zu fliegen.

Etwas Pica-pica (so nennt man das Naschen von den leckren Kleinigkeiten am Tisch) und den ganzen Abend zusammensitzen gefällt mir super gut.

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Aber was uns bei Christians Freunden erwartete, war mehr als ich dachte: Nicht nur ein super leckeres Essen, zu dem jeder etwas mitbrachte, sondern binnen kürzester Zeit saßen wir mit acht waschechten Auswanderern zusammen.

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Fast alle sind selbständig und neben Gesprächen über die besten Geschäftsideen und -umsetzungen konnten wir auch einige gute Tipps für unseren Trip über die Insel einsammeln. Soviele nette Gesichter und tolle Geschichten, das war uns ein gelungener Abend über den Dächern Palmas.

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Dich interessiert ein Urlaub in Spanien – dann ließ diesen Bericht über meine Zeit in Barcelona.

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