48 Stunden in Amsterdam / Top 5 Orte zum Shoppen, Staunen und Speisen

Amsterdam ist großartig. An dieser Stelle ist eigentlich schon alles gesagt. Eigentlich. Denn, wer schon mal im „Venedig des Nordens“ (Zitat Reiseführer) war, dem muss man es nicht sagen – aber wer noch nicht in hier war, dem kann man es nicht oft genug sagen: Amsterdam ist großartig und man will nach dem ersten Mal einfach immer wieder herkommen. – Hier meine Tipps für euren Besuch.

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Zugegebener Weise habe ich dies ein wenig vergessen. War ich das erste Mal mit 19 in Amsterdam und das letzte Mal vor zwei Jahren und da auch nur zum Umsteigen in Schiphol (das zählt somit nicht wirklich). Jetzt bin ich aber absolut begeistert und habe große Lust, schon bald wieder zurückzukehren.

Anreise

Bus, Bahn, Flieger oder Auto – viele Wege führen von Deutschland nach Amsterdam. Ich selbst bin mit dem Zug, dem Bus und per Flugzeug bereits nach Amsterdam gereist und jede einzelne Möglichkeit bietet seine Vor- und Nachteile.

Es ist eine persönliche Entscheidung und es kommt auch ein bißchen drauf an, was man vor hat. Da ich letztes Wochenende mit dem Bus hin- und zurückgefahren bin weiß ich den Vorteil des Platzes zu schätzen. Niemand meckert, weil man zuviel Käse im Handgepäck hat – super!

Übernachten

Wir waren im NH Hotel Amsterdam Zuid untergebracht, was ein sehr gutes Hotel ist, allerdings etwa 5 Kilometer vom Zentrum entfernt liegt. Da unser Busfahrer alle unsere Wege-Wünsche erfüllte und stets pünktlich zur Stelle war, hatten wir einen unschlagbaren Vorteil.

Wäre ich alleine dort, würde ich versuchen zentrumsnah unterzukommen – allerdings kann man sich dann sicherlich auch auf mehr Partypeople im Hotel einstellen.

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Programm für 48 Stunden

Das Gute an 48 Stunden in Amsterdam: Man kann Vollgas geben. Ganz nach dem Motto: „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ sollte man immer das machen, was man sich vorgenommen hat. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, wenn ich eine Woche in London oder Barcelona war – fällt dann viel zu oft der Satz: Das können wir ja gegen Ende der Woche/Kurz vor der Abreise noch machen.

Was schafft man alles in 48 Stunden?

Auf dem Hinweg nach Amsterdam habe ich in Hilversum den Neubau auf dem Mediengelände der Stadt besichtigt. Ohne den Presseclub, mit dem ich nach Amsterdam gereist bin, und der guten Kontakte der Mitglieder wäre uns so eine Besichtigung wahrscheinlich nie möglich gewesen.

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Es war grandios, der Bau und die durchdachte Architektur ist sehr beeindruckend und ich freue mich, selbst in dem Gebäude gewesen zu sein und unsere beiden Führer haben uns fleißig alle Fragen beantwortet.

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Wichtigste Frage vorweg: Was interessiert dich am meisten? Versuche dann, die Wege möglichst kurz zu halten und Restaurants oder andere Anlaufpunkte, die in der Nähe liegen am gleichen Tag zu besuchen.

Eins // Grachtenfahrt

Vom Wasser aus hat man einen idealen ersten Blick auf die Stadt. Dank Audioguide per Kopfhörer kann man direkt in die Geschichte der Stadt eintauchen und bekommt einen guten Überblick.

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Später, wenn man zu Fuß unterwegs ist, werden einem die verschiedenen Stationen sicherlich wieder in Erinnerung kommen. Wie etwa die Museen oder das Schiff mit den umgestülpten Glasflaschen.

+ Audioguide in verschiedenen Sprachen (auch ein Kidschannel ist vorhanden)
+ Auf den Tischen ist ein übergroßer Stadtplan aufgedruckt – gut für die Orientierung
+ Entspannter Überblick nach der Anreise (fußschonend!)
www.amsterdamcanalcruises.nl

Zwei // Samstag: Noordermarkt an der Prinsengracht

Nicht nur viele Cafés, kleine Restaurants und der Trubel der Touristen und Einheimischen ist toll, sondern besonders der Noordermarkt ist etwas, das ich nicht vergessen werde.

Eine Mischung aus Flohmarkt, Foodmarket und biologischem Wochenmarkt bietet für jeden etwas. Ganz gleich ob man stöbern möchte, nach Andenken oder Geschenken sucht oder einfach nur etwas Essen möchte.

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Der Markt ist nicht nur einer der attraktivsten Märkte im Amsterdamer Stadtteil Jordaan, sondern auch viele hundert Jahre alt – selbst Rembrandt van Rijn kaufte hier vor 350 Jahren regelmäßig ein.

+ Liebevoller Hippiemarkt mit Tradition
+ Ideal, um Geschenke für Zuhause zu kaufen
+ Günstige, wirklich schöne und skurile Flohmarktartikel
www.noordermarkt-amsterdam.nl/de

Drei // Panecake Bakery

In der ältesten Pfannkuchen Bäckerei Amsterdams isst es sich vorzüglich. Zwar waren wir hier „nur“ zum Mittagessen, ich konnte dennoch nicht widerstehen.

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Statt dem Mittagstisch (Pfannkuchen mit Käse plus zum Beispiel Pilzen und einem Getränkt) den Spezial-Pfannkuchen „Dutch“ (wenn schon, denn schon, oder?) mit „allem“ zu ordern.

In den Teig werden die köstlichen Stroopwafels eingebacken, obendrauf kommt Zimteis mit geschlagener Sahne, Schokosoße und Puderzucker. Dieser Pfannkuchen ist der Knaller – auch wenn ich meinen Tischnachbarn das letzte Viertel überlassen musste. Im Video seht ihr den „Dutch Pancake“ in Minute 0:52 – 0:57. Köstlich!

www.pancake.nl

Vier // Anne Frank Haus

Wer noch nicht hier war, sollte es selbst mit eigenen Augen gesehen haben – das Anne Frank Haus ist ein Stück Geschichte zum Anfassen und bringt unaufdringlich und eindringlich zugleich die Atmosphäre zurück, die wirklich niemals in Vergessenheit geraten darf.

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Krieg, Verfolgung und Zerstörung werden hier dank der original Räume, die Anne Frank mit ihrer Familie bewohnte, der ausgestellten Fotos und Texten sowie kurzer Filme ins Bewusstsein der Besucher zurückgebracht.

+ Ein Stück Geschichte, das bis in die Gegenwart reicht
+ Die Welt aus einer anderen Perspektive sehen – zumindest eine Stunde lang
+ Fotos verboten – das sorgt für die Wahrnehmung des Raums nur durch die eigene Anwesenheit und nicht durch die Kamera des Smartphones
+ Tipp: Unbedingt vorher ein Onlineticket für einen bestimmten Timeslot kaufen, sonst muss man sehr lange anstehen.
www.annefrank.org

Fünf // Das Rijksmuseum

Da ich das Stedelijkmuseum und das Van Gogh Museum schon kannte und das Rijksmuseum auch vor zwei Jahren renoviert wurde, entschied ich mich für unseren Abreisetag für dieses Museum.

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Ich empfehle, einen Audioguide für 5,- € zu leihen, so kann man sich durch das sehr verwinkelte Gebäude führen lassen (die „Highlights-Tour“ dauert etwa 90 Minuten) oder man gibt die Nummer ein, die an den einzelnen Kunstwerken steht und bekommt dann via Kopfhörer etwas zum Werk erzählt.

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Die Akkustik der Kopfhörer ist großartig (3D-Sound) und die Länge der gesprochenen Infotexte ist genau richtig.

+ Dank Onlineticket kommt man schnell ins Museum
+ Der Audioguide ist ideal für Besucher – ohne Vorkenntnisse
+ Allein das Gebäude (eine ehemalige Kirche) ist sehenswert – im Audioguide ist eine kurze Einführung zum Gebäude enthalten
www.rijksmuseum.nl/de/besucher-information

Weitere Highlights in Amsterdam

Besuch eines Bruins Cafés („braun“ wegen ihrer Einrichtung aus dunklem Holz)

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Rotlichtbezirk rund um die Oudezijds Achterburgwal

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Indisch oder indonesisch essen gehen, wie zum Beispiel hier:
Moti Mahal Restaurant
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Amsterdam (in der Nähe des Rotlichtviertels).

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Shoppen rund um Damrak – unbedingt zum Cheese Inn und den Käse „Old Friend“ probieren!

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Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.

Olivar Markt in Palma de Mallorca

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Der Olivar Markt oder auch Mercat Municipal de l’Olivar ist der wichtigste Lebensmittelmarkt in Palma de Mallorca. Er liegt zwischen dem Plaça d’Espanya und der Einkaufsstraße San Miguel mitten im Zentrum von Palma und darf auf einer Tour des Sightseeings nicht fehlen.

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Besonders wenn einen der Hunger überkommt, spätestens dann ist es Zeit, sich den Markt einmal genauer anzuschauen. Direkt beim Eingang ist der Sushi King zu finden, bei dem ich mich ersteinmal stärkte – natürlich mit einem Glas Wein zum Mittag – wie man das in Spanien halt so macht.

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Der Markt ist traditionell Umschlagplatz von frischen Lebensmitteln, insbesondere Fisch und weiteren Sea Food. Ganz gleich ob man Fisch, Krabben, Langusten, Muscheln oder Krebsfleich sucht, hier gibt es wirklich alles mögliche an Fisch und Seegetier, auch wenn man keinen Fisch essen mag, alleine zum Gucken ist der Markt in diesem Gebiet wirklich sehenswert!

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Natürlich dürfen auch saisonale Produkte wie Käse, Wurst und spanischen Schinken sowie für die Insel typische Erzeugnisse wie etwa das Sal de Flor vom Strand Es Trenc nicht fehlen.

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Außerdem gibt es Blumen und Kuchen, kleine Essensstände bis hin zu Restaurants mit Sitzplätzen und viele Obst- und Gemüsestände.

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Fachhandel und Gastronomie geben sich bei den über hundert Ständen die Klinke in die Hand, das bedeutet nicht nur derjenige mit einem hungrigen Magen wird glücklich, sondern auch der Wocheneinkauf lässt sich hier wunderbar erledigen.

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Meine Shoppingliste für den Mercat l’Olivar

  • Oliven
  • Spanischer Schinken
  • Fuet Extra (Salami)
  • Olivenholzbrettchen
  • Käseauswahl
  • Sal de Flor
  • Ensaimada (Schmalzkuchen mit Puderzucker)
  • Große Markttasche für alle Einkäufe
  • Snack: Sushi (bei Sushi King – wo auch sonst)

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Dank der überzeugenden Auswahl und dem Wissen der Fachhändler kaufen hier nicht nur Köche und Gastronome gerne ein, sondern Feinschmecker aus aller Welt treffen sich hier – geschäftlich als auch privat zum essen und quatschen.

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In der Tiefgarage sind 430 Parkplätze vorhanden – wer also mit dem Auto kommen möchte, kann seine Einkäufe direkt im Kofferraum nach Hause (oder ins Feriendomizil) fahren.

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In der ersten Etage sind ein Supermarkt und einige kleine lokale Shops zu finden. Es gibt übrigens auch eine öffentliche Toilette – so weit so normal. Auf der Damentoilette kann man sich aber gleich auch noch auf einer lustigen Retro-Waage wiegen (dann weiß man gleich, was man so verfuttert hat).

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Video über den Olivar Markt (Mercat de l’Olivar)

In diesem kurzen Film seht ihr nochmal ein paar Eindrücke, wie man sich den Markt vorstellen kann. Eine Kleinigkeit: Es ist üblich, hier an den Ständen insbesondere beim Fleisch, Obst und Gemüse eine Nummer zu ziehen (wie in den größeren spanischen Supermärkten auch) dann weiß man immer, wer nun dran ist.

Ich wünsche euch viel Spaß auf diesem wirklich wunderschönen Markt! Falls ihr gerne mit dem Rad unterwegs seid, lest hier auch meinen Artikel über meine Radtouren durch Palma.

Mehr Infos über den Markt Olivar wie Öffnungszeiten sind hier zu finden:

www.mercatolivar.com

Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.

Sieben gute Gründe für einen Urlaub an der Costa Brava

Helen von dem Pixum-Blog hat zu einer Bloggerparade aufgerufen und fragt nach den liebsten Reisezielen.

Ich selbst habe auch schon durch die ersten Artikel gescrollt – schließlich lässt sich ja jeder gerne inspirieren. Meine Wahl für ein Reiseziel fällt mir nicht leicht.

Auch wenn ich wirklich tolle Ausnahmeorte wie auf der Reise auf den Philippinen gesehen habe, einen Monat auf Mallorca verbracht habe und noch einige Wünsche auf meiner „Diese-Orte-will-ich-unbedingt-noch-sehen-Liste“ habe, ist meine Wahl schlussendlich doch gefallen:

Mein liebstes Reiseziel ist die Costa Brava.

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Die Ostküste Spaniens im hohen Norden zwischen der spanisch-französischen Grenze und Barcelona ist hier der Strand nicht nur wunderschön, sondern auch leicht zu erreichen. Ein Lieblingsreiseziel ist für mich ein Ort, an den ich immer wieder zurückkehren möchte – und möglichst auch jederzeit kann.

1 Die Anreise

Selbst mit dem Auto kann man hier von Deutschland aus gut anreisen und zum Zelten oder für Ausflüge alles nötige mitnehmen, wie Fahrräder oder alles was man sonst im Urlaub so dabeihaben möchte.

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Will man nur für eine Woche oder zehn Tage Erholung suchen, ist man schnell mit einem günstigen Flieger in Barcelona.

Von hier aus kann man dann entweder per Mietwagen oder mit dem Regionalzug und anschließend mit dem Bus weiter in den Norden fahren.

2 Mischung aus Kultur und Strandleben

Das Gute daran: Bevor es an die weitläufige Küste geht und das entspannende Strandleben wartet, kann man im Vorfeld noch etwas Kultur und Nachtleben in der katalanischen Metropole erleben.

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Die Segrada Familia zum Beispiel ist ein wirkliches Must-See. Als ewige Baustelle lockt Gaudis Entwurf jedoch trotzdem die Touristen in Scharen an.

Ich kann nur jedem ans Herz legen entweder super früh aufzustehen, wenn man auch in die Segrada Familie hineingehen kann.

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Der Parc Güell, ebenfalls ein Bauwerk Gaudis ist nicht nur wunderschön, sondern bietet mit seinen in die Mauer eingebauten Bänken einen Rastplatz von dem aus man den Blick auf die Stadt und das Meer genießen kann.

Bei einer Anreise via Barcelona hat man das Beste aus beiden Welten – die lebendige Stadt und Ruhe am Strand.

3 Optimales Klima

Einen großen Vorteil hat die Costa Brava noch dazu. Dadurch, dass sie am Mittelmeer gelegen ist und nicht am Atlantik, ist hier das Wasser immer ein paar Grad wärmer als an der Westküste Spaniens.

Das gefällt mir als kleiner Frostbeule wirklich sehr gut. Trotzdem nehme ich je nach Witterung immer einen Kapuzenpulli und eine lange Hose und Decke mit, da es auch immer Sommer ziemlich windig werden kann.

4 Sport und Spaß

Dabei lohnt es sich, wenn man dann einen Lenkdrachen dabei hat, so kann man den langen Strand für diesen fast vergessenen Sport nutzen.

Wenn möglich würde ich immer außerhalb der spanischen Ferien an die Costa Brava kommen.

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Doch auch im Hochsommer sind die Strände nicht so überlaufen wie zum Beispiel im südlicheren Lloret de Mar. Außerdem kommen auch Windsurfer, Segler und Taucher an der Costa Brava auf ihre Kosten.

5 Kein Massentourismus

Der Strand ist besonders außerhalb der katalonischen Schulferien, die etwa von Mitte Juni bis Mitte September gehen, schön leer und man hat das Gefühl, einen eigenen Privatstrand zu haben.

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Auch die Orte in der Umgebung wie Roses, mit seinen schönen Restaurants und tollem Ausblick aufs Meer oder Empuriabrava mit dem größten Yachthafen Europas und den insgesamt 5000 Schiffsanlegeplätzen sowie einem feinpudrigen Sandstrand sind einen Tagesausflug wert.

6 Historisches mit Ausblick

L’Escala bietet mit seiner historischen Altstadt und dem modernen Zentrum und einer Einkaufsstraße entlang des Strandes ebenfalls eine reizvolle Kulisse für einen Ausflug.

Hier finden Windsurfer beste Voraussetzungen – im Sommer aber besonders im Frühjahr und im Herbst ist hier die Witterung ideal. Von den vier Stränden, die es in L’Escala gibt, ist die Montgo-Bucht auch für Taucher optimal geeignet.

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Wenn ihr abends in L’Escala essen geht – was ich sehr empfehlen kann, habt ihr hier am südlichsten Punkt des Golf de Roses einen wunderschönen Blick nach Einbruch der Dämmerung auf die gesamte Bucht bis hoch nach Roses selbst.

7 Vielfalt

Ihr seht selbst: Es gibt einiges zu entdecken an der Costa Brava in der Provinz Girona. Ob man also mit einem Buch am Strand liegt, schnorcheln geht oder das Umland erkundet, bleibt einem selbst überlassen.

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Das Schöne ist dazu, dass hier der Massentourismus nicht so zu finden ist und die Strandatmosphäre von Familien mit Kindern und Sportlern geprägt ist. Und ein Highlight ist für mich sowieso immer das Essen. Mmmhhhh!

Copyright Fotos: www.travelfriend.de / Canon AE-1

Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.

Traveltipp: Ein Wochenende in Hamburg

Hamburg meine Perle! Das denkt sich so manch einer, der sein Herz für die Stadt an der Elbe entdeckt hat und auch ich habe eine Schwäche für Hamburg, wo ich einen kleinen Wochenendurlaub verbracht habe.

Einfach mal raus zu fahren macht man viel zu selten, dabei muss man sich nocht nicht mal unbedingt Urlaub nehmen, sondern kann einfach Freitag nach dem Feierabend starten. Mit ein paar Freunden ab ins Auto und los geht’s!

In meinem Fall gab es sogar einen Anlass für den kleinen Trip: Denn ich war auf der Hanesboot – einer der größten Bootsmessen, auf der es von kleinen Schlauchboot bis zur Lusxusyacht fast alles zu sehen gibt, was auf dem markt erhältlich ist. Natürlich sind hier besonders die neuesten Modelle der Bootsbauer am Start und selbst kleinere Jollen überraschen mit einer sehr ausgeklügelten Ausstattung auch technisch.

Nochdazu habe ich einiges über die Unterschiede im Bootsbau gelernt. Oder wusstet ihr etwa, dass mit Gas gefüllte Scheiben des Bootes dazu führen, dass diese nicht beschlagen? Nee, ich auch nicht – bis zum letzten Wochenende eben. Wieder was gelernt.

Hier findet ihr meine Highlights für Hamburg:

1. Fahrt früh genug los!

So dass ihr nach dem Einchecken im Hotel am Freitag noch vor dem Essen gehen eine Runde am Jungfernstieg drehen könnt – zum Shoppen! Ich hatte Glück, denn ich hab auf Anhieb ein Schnäppchen in dem kleinen Levis-Store gefunden. Klasse! Falls ihr am Samstag nichts anderes vor habt, könnt ihr natürlich dann losziehen. Aber Freitag kurz vor Ladenschluss ist es angenehm leer in den Läden.. Außerdem sind die Vorteile klar auf der Hand, man fährt entspannter und falls es Stau gibt, ist man nicht gleich so gestresst.

2. Tourikram? Keine Vorurteile, bitte!

Ich habe im Vorfel nicht nur über Twitter eine Umfrage nach Restaurant-Tipps gestartet, sondern auch mit einer Freundin und meiner Tante jeweils eine halbe Stunde telefoniert um Ideen für das richtige Restaurant zu bekommen. Und das Ergebnis?

Wir sind Freitag Abend ins Alex gegangen. Ja genau am Jungfernstieg, das kennt doch jeder. Blick aufs Wasser inklusive. Ich bin eigentlich kein großer Fan vom Alex (oder generell von Ketten) – ABER: Wir wurden positiv überrascht! Weder in Bremen noch in Braunschweig oder anderen Städten wurden wir so freundlich, so schnell bedient und das Essen war sehr lecker! Perfekt.

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3. Fischbrötchen muss sein!

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Fischbrötchen rockt. Kein Zweifel. Da muss man auch nix weiter zu sagen, nech?

4. Essen gehen: Qualität lohnt sich.

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Ich bin ein Fan von Schnäppchen und ein schönes Matjesbrötchen auf die Hand kann mich sehr glücklich machen. das muss nicht teuer sein. Aber so richtig schön Essen gehen darf ruhig ein paar Euro mehr kosten als sonst. Und ich sage Euch, wenn ihr mal in Hamburg ein Restaurant sucht, dann geht ins Rive (siehe oben).

Es ist einfach wunderschön, elegant und der Service ist sehr zuvorkommend. Dazu ist das Essen einfach vorzüglich! Der Rosé ist der Knaller und ihr habt einen schönen Blick aufs Wasser. Bestimmt auch toll zum Frühstücken auf der Außenterrasse.

Einen Absacker könnt ihr in der Haifischbar oder dem „Schellfischposten“ nehmen, der ältesten Seemannskneipe Hamburgs, in der auch „Inas Nacht“ gedreht wird. Die sind beide gleich um die Ecke neben der Seemannsmission.

5. TopTipp: Hafenrundfahrt mit Prüsse

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Beim ersten Stand mit Tickets für Hafenrundfahrten schlackerten mir die Ohren, da es hier gleich einen kleinen Streit gab zwischen der Verkäuferin und einem Kunden. Der hatte nämlich scheinbar Karten gekauft, konnte aber nicht mitfahren, da es nicht genug Boote gab. Ja, blöd. Dabei kostet eine Fahrt schon 30,- €.

Mmmh, ein paar Meter weiter dann der Stand von „Kapitän Prüsse“, an dem uns der erste Stand als „der Gegner“ beschrieben wurde. Da wir auf jeden Fall fahren wollten, kauften wir hier unsere Tickets für fast den halben Preis – schlappe 17,- €.

Die Barcasse, auf der es dann los ging war recht schmal, wurde aber vor der Abfahrt nochmal übergeschruppt. Das Beste allerdings war der ehemalige Seemann, der das Boot fuhr und per Sprechanlage so einige Infos zum Besten gab. Ein Original wie es im Buche steht und ich freu mich, dass wir eine so authentische Hafenrundfahrt gemacht haben.

Noch mehr Bilder gibt es hier für Euch:

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Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.

Wandern im Harz: Die Eckertalsperre

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Wandern im Harz macht richtig Spaß und kann auch ein ganz schönes Abenteuer werden, besonders wenn mal die Dinge nicht so laufen, wie geplant und man im strömenden Regen versucht sich mit 15 fremden Menschen in eine kleine Holzhütte zu quetschen – aber dazu komme ich gleich in meinem kleinen Reisebericht.

Die Tour wird von Profis als leicht eingestuft und sehr sehenswert, was ich bestätige. 🙂

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Unser Plan an der Eckertalsperre zu wandern wurde unterschwellig schon vor einigen Wochen Monaten gefasst, als wir uns auf dem Rückweg vom Bodetal und unserer Tour auf den Hexentanzplatz befanden.

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Da es am Wochenende nochmal schön warm werden sollte wurden kurzerhand Stullen, Thermoskanne, Freund und Hund geschnappt und schon geht es los.

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Unsere Strecke startet entlang der Radau – woher der Name genau stammt ist uns leider nicht bekannt. Von „Radau machen“ vielleicht?

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Ja, die Strecke eignet sich ganz hervorragend für eine Tour mit dem Hund, auch Kinder und Babys (in Tragen) können hier problemlos mitgenommen werden.

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Wir parken das Auto direkt unten an der Straße (nicht beim Wirtshaus Radauwasserfall, sondern 100 Meter weiter gibt es links eine Grünfläche zum Parken entlang der Straße, auf der man sich dann direkt auf den Weg macht.

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Auf der linken Straßenseite gibt es eine kleine Hütte, in der man seinen Wasservorrat vor der Wanderung oder auch vor der Heimfahrt auffüllen kann.

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Überhaupt gibt es auf dem Weg immer wieder Trinkwasserquellen.

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Verdursten wird hier somit so schnell keiner.

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Den Weg hinauf zum Staudamm, der Eckertalsperre geht man auf einer geteerten Straße, auf der auch ein Bus verkehrt.

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Allerdings fährt der Bus auf dem Hinweg relativ umständlich über Umwege und auf dem Rückweg kann man bequem in 9 Minuten mit dem Bus zurückfahren – falls man fußlahm geworden ist.

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Wenn man auf dem Damm angekommen ist, hat man einen grandiosen Blick über den Eckerstausee (selbst bei dem bewölkten Himmel, der uns erwartet hat).

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Wir gehen entgegen der empfohlenen Wegesrichtung direkt über die Sperre und dann im Uhrzeigersinn um den See, da wir ein Stück mit Freunden gehen wollen, die auch zufällig hier unterwegs sind.

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Die genaue Wegbeschreibung findet ihr unter Tourenplaner Bad Harzburg, wo diese Tour unter den Top Fünf gelistet ist!

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Sobald wir über den Damm gegangen sind und die ersten Bäume auf der anderen Seite erreichen geht es los: Es donnert kurz und es regnet in Strömen.
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Natürlich denkt man ersteinmal, dass es „sicher gleich wieder aufhört“ – aber nein, es regnet munter weiter und schon bald sind die zuerst Schutz spendenden Bäume so durchnässt, dass jeder einzelne Tropfen durchgeht.
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Da unsere Freunde hier häufiger unterwegs waren, schlugen sie vor 200 Meter weiter zu gehen, um die nächste Schutzhütte zu erreichen. Die Hütte auf dem Bild ist eine andere, die vor der Sperre zu finden ist. Ihr gegenüber liegt übrigens die Bushaltestelle, ab der man zurück zum Parkplatz fahren kann.

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Da der Regen bereits die Wege geschwemmt hat, balancieren wir auf den Wurzeln und Steinen bis zur Hütte – die allerdings bereits voll belegt ist.

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Nein! Lesen die Menschen denn nicht den Wetterbericht? Scheinbar erst spontan per Handy (wie wir auch) und aus dem inneren der Hütte werden Worte wie „Unwetterwarnung“ laut. Unsere Freundin und ihr Baby werden noch untergebracht. Uns anderen werden netterweise Regenschirme aus dem Inneren gereicht.

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Nach und nach wird der Regen schwächer und wir können Sitzplätze in der Hütte ergattern wo wir ersteinmal eine Kaffee- und Bedenkpause einlegen.

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Nachdem der Donner immer lauter wird und keiner von uns Lust hat, sich so richtig nassregnen zu lassen, entscheiden wir, den Rückzug anzutreten und uns auf den Weg zum Auto zu machen.

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Der Himmel sieht zwar noch schön bedrohlich aus, es kommt aber kein Regen mehr und wir können dafür den Harzer Nebel bewundern, der aus dem Wald aufsteigt.

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Fazit: Gut, das Wetter war schlecht aber trotzdem war es wunderschön und wir sind statt der geplanten Tour eine kürzere Strecke gegangen – da kommt man doch drüber hinweg.

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Ich empfehle trotzdem, die Tour im Frühling zu machen (wenn man nicht gerade Pilze sammeln will), dann ist hier nämlich wesentlich weniger los, wie mir zugetragen wurde.

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Tipp für alle, die Stempel für die Harzer Wandernadel sammeln: am Ende der Sperre ist auf der rechten Seite die Stempelstation 1.

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Viel Spaß beim Wandern, Pilze oder Stempel sammeln oder beim Fotografieren – es lohnt sich auf jeden Fall!

Packliste:

Bequeme Schuhe
Rucksack
Wasserflasche
Regenklamotten! Tipp: Am besten einen Regenponcho und eine Hose, die schnell wieder trocknet.Verpflegung

Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.

Schnorcheln auf den Philippinen: Helicopter Island – El Nido, Palawan

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Bei einem Urlaub auf den Philippinen ist es fast nicht möglich, wirklich ALLES zu sehen.

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Insgesamt über siebentausend Inseln warten hier auf Euch und manche von Ihnen sind so klein, dass sie nicht bewohnt werden.

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Vor Ort empfiehlt es sich, verschiedene Ausflüge zu buchen um so möglichst viel von der Schönheit des Landes mitzubekommen.

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Eine der schönsten Inseln ist Palawan. Man erreicht Sie von Manila aus gut per Flugzeug und kann in der Hauptstadt Puerto Princesa landen.

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Von hier aus kann man mit dem Reisebus in einer sechsstündigen Tour nach El Nido weiterfahren. Hier fühlt man sich schnell wie in einem Hippie-Aussteigerdorf – auf der einen Seite ist der Ort (noch) sehr abgeschieden auf der anderen Seite kann man auf den wachsenden Tourismus bauen – Restaurants, kleine Hotels und Strom (mit Unterbrechungen) sorgen für die Grundbedürfnisse Essen, Schlafen und Wlan.

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Was aber viel wichtiger ist: Hier kann man eine wunderschöne Natur erleben, die man sich in seinen kühnsten Träumen so nicht vorstellen kann.

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Selbst wenn ich jetzt meine Fotos sehe, merke ich wie unvergleichlich anders alles direkt vor Ort aussah.

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Falls ihr also mal auf die Philippinen fliegt, vergesst nicht, El Nido zu besuchen.

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Geht selbst auf eine geführte Tour zum Schnorcheln zu den Inseln Matinloc, Miniloc mit dem Secret Lagoon Beach, für den man durch ein Loch im Fels tauchen muss, besucht den Star Beach, wo man große blaue Seesterne sehen kann und fahrt zur Dilumacad Island, die nur wegen ihrer Form nur Helicopter Island genannt wird.

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Hier kann man wunderbar schnorcheln, besonders wenn das Meer schön ruhig ist. Bucht unbedingt eine Tour mit Verpflegung, denn dann wird für Euch lecker gegrillt.

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Da unser Boot leider leckgeschlagen ist, haben wir die Wartezeit direkt mit der Mittagspause verbunden. Irgendwie ein komisches Gefühl, auf einer einsamen Insel zu sein, mit einem kaputten Boot – aber irgendwie ganz schön.

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Unsere Tourguides hatten schließlich Handyempfang – hurra!

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Übernachtet habe ich in El Nido im Buena’s Haven Travelodge.

Tipps für die Hauptstadt Puerto Princesa – Sehenswürdigkeiten:

Manchmal hat man ja bei der An- oder Abreise noch etwas Zeit zu überbrücken, hier habe ich ein paar Vorschläge, was man hier so unternehmen kann:

Krokodilfarm

Schmetterlingfarm

Puerto-Princesa-Subterranean-River-Nationalpark

Übernachtet habe ich hier im Dapuan Bed and Breakfast – hervorragend!

Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.

Schiff ahoi! Mit dem Katamaran Magic Mallorca erobern

Normalerweise schrecken mich Pauschalangebote eher ab, aber bei der Katamaran Magic Mallorca Tour habe ich mal eine Ausnahme gemacht. Unsere Unterkunft bei der netten Elena haben wir über Air bnb gebucht und sind dann wie die Einheimischen auch mit dem Auto, dem Linienbus oder dem Fahrrad unterwegs gewesen.

Wenn man behauptet, dass man dabei gar keine deutschen Touristen trifft, stimmt das natürlich nicht. Allerdings fand ich die Vorstellung mit 20 bis 30 fremden Touristen auf einem Boot den halben Tag zu verbringen auch spannend: Wer würde dabei sein und wie wär die Stimmung?

Die Tour mit dem Katamaran Magic sollte uns von Palmas berühmter Promenade Passeo Maritimo aufs offene Meer bringen, vorbei an der Kathedrale, dem Schloss Bellver, La Lonja und natürlich dem Hafen mit seinen Yachten. Gesagt getan! Dank unserer spanischen Freundin erfuhren wir von der Crew, dass es die Tour zu sehr unterschiedlichen Preisen zu buchen gibt.

Bucht man über die Rezeption seines Hotels, kann man über das doppelte der eigentlichen Kosten dafür bezahlen. Wir haben online gebucht und somit den fast günstigsten Preis bezahlt.

Enthalten ist bei der Tour eine fünfstündig Tour mit dem Katamaran, ein BBQ mit verschiedenen Fleischsorten, Salaten und Brot sowie Wasser und Sangria während des Essens (wer nett fragt, bekommt auch Weißwein) – ohne Garantie 😉

An Board stellen wir fest, dass wir eine erfreulich gemischte Gruppe sind, einige Paare, zwei deutsche Mädels, etwa 10 spanische Jungs um die 17, die gerade ausnüchtern und zwei Ü40 Damen, die nach dem Mittagessen und dem Sangriagenuss noch etwas für „Tanzstimmung“ sorgen werden.

Alles in allem sehr entspannt und wir freuen uns auf den Ausflug. Um an unser Ziel zu gelangen fahren wir mit dem Motor und dabei kann man sich lässig auf die Kufen des Katamarans setzen und die Beine sowie die Seele baumeln lassen.

Eincremen nicht vergessen! Die Sonne brennt auch um 10 Uhr morgens schon ordentlich, was man aber dank des Fahrtwindes nicht so mitbekommt.

Nach etwa anderthalb Stunden heißt es: Badepause! Die Kufen des Katamarans haben praktische Treppen eingebaut, so dass niemand zum Baden über die Reling springen muss.

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Ich hab vorgesorgt und neben meinem Schnorchel-Kit mit Flossen, das mir auch schon auf den Philippinen gute Dienste geleistet hat auch noch ein aufblasbares Bodyboard sowie meine Unterwasserkamera mitgenommen. Also schnell ab ins Wasser! Gegen Pfand kann man sich Schnorchel und Maske auch an Bord ausleihen – kostenfrei.

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Das Eintauchen kostet etwas Überwindung – nach der prallen Sonne wirkt es ziemlich kalt, ist aber nach dem ersten Schreck sehr erfrischend. Wir schwimmen rüber zu den Felsen und ich versuche ein paar Fische zu orten. Das klappt leider nicht so ganz. Halloooo? Niemand da? Ich schwimme näher an die Höhle im Felsen und befinde mich plötzlich fast darin.

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„Passt auf an den Höhlen“ schallt die Warnung unserer Tourguides in meinen Ohren und ich sehe mich vor meinem inneren Auge schon umzingelt von Moränen. Wuah, also schnell zurückgeschwommen, man weiß ja nie, was darin so lauert….

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Als wir beim Boot ankommen, sehen wir gerade, wie unsere Crew auf einen anderen Magic Katamaran einen Beutel Eiswürfel wirft und ich stelle fest, was für ein Glück wir gehabt haben: An Bord des anderen Schiffes sind etwa zwanzig betrunkene, deutsche Männer um die Mitte zwanzig mit den gleichen T-Shirts und grölen irgendwas zu uns rüber. O Schreck, da hätte ich ja mal keine Lust drauf gehabt. Ich tippe auf Junggesellenabschied oder mmmh, Kegelverein? Egal.

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Viel wichtiger: Ich kann sehen, wie unser Schiffskoch das Fleisch auf dem Grill würzt. Tja, Zeit an Bord zu gehen, würde ich sagen. Wenn das Boot ruht, darf man sich auch auf den Netzen im vorderen Bereich breit machen. Das ist besonders schön, da man beim Sonnen gleichzeitig das Meer unter sich beobachten kann.

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Das Schwimmen und die viele Sonne machen müde und das Buffet lässt keinen Wunsch offen. Es gibt sogar „Deutsche Salat“. Was das ist? Der „Ensalada Alemana“ ist natürlich Kartoffelsalat… Wobei wenn man Lola glauben dürfte, ist Deutschland ja eher das „Gurkenland“ – auf allem und überall finden sich Salatgurken.

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Das Essen der Magictours ist lecker und auf dem Boot gibt es ausreichend Sitzmöglichkeiten. Zum Verdauen kann man sich noch etwas auf den Planken oder den Netzen des Schiffs ausstrecken und die Ruhe auf dem Boot genießen.

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Für den Rückweg müssen die Netze aus Sicherheitsgründen wieder geräumt werden, daher empfehle ich, sich frühzeitig auf die Planken zu legen, wenn man einen Sonnenplatz auf der Rückfahrt haben möchte.

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Für den Weg zurück zum Hafen Palmas werden die Segel gehisst und statt des lauten Motors hört man nur den Wind pfeifen. Was mir an der Tour besonders gefallen hat ist, dass man vom Wasser aus einen ganz anderen Blick auf die Insel bekommt und somit eine tolle Erfahrung aus dem Urlaub mit nach Hause nimmt.

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Und die Pauschalbuchung ist sogar sehr praktisch. Vorurteil abgelegt und einen tollen Tag auf dem Meer gehabt – was will man mehr? Ach so, die Tour dauert insgesamt 5 Stunden und man kann auch statt wie wir ab 10 Uhr eine Tour ab 16 Uhr buchen. Wenn ich das nächste Mal wieder in Palma bin, werde ich das nochmal machen – super!

Die Coves del drach bei Porto Cristo

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Mit dem Klapprad in Palma unterwegs

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Schnorcheln im Norden Mallorcas

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Das Cap Formentor

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Valldemossa – Klosterdorf mit Geschichte

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Urlaub in Barcelona Stadt und Strand

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Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.

Die Drachenhöhlen bei Porto Cristo

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Der Martelsee ist einer der größten unterirdischen Seen Europas der Welt, der sich in den Drachenhöhlen bei Porto Cristo auf Mallorca verbirgt. Etwa 20 Kilometer südlich der Stadt Porto Cristo liegen die Höhlen an Mallorcas Ostküste in der Region Llevant. Ihren Namen verdanken Sie einem Felsen, der dank seiner Form wie ein Drache aussieht und sich in dem Logo der Höhlen wiederfindet.

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Durch Tropfsteinhöhlen steigt man immer tiefer in den Fels hinab und findet sich vor einer Kulisse wie aus Herr der Ringe wieder.

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Schaut man sich die kleinen Türmchen, die Stalagmiten oder auch die von der Decke herabhängenden Stalaktiten genauer an, kann man anhand der Verfärbungen sehen, wie diese gewachsen sind.

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Ähnlich wie den Ringen eines Baumquerschnitts kann man hier die Zeichen der Zeit ablesen.

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Dass jedoch nur ein Zentimeter Wachstum 100 Jahr Zeit benötigt, entzieht sich meiner Vorstellungskraft.

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Ist man an der tiefsten Stelle der Höhle angekommen, befindet man sich ca. 25 Meter unter der Erde und steht direkt vor dem kleinen Kolosseum vor dem unterirdischen See.

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Hat man ersteinmal auf den Rängen Platz genommen, die sich am Ufer vor dem Martelsee befinden, kommen langsam Boote wie aus dem Nichts angefahren und die Musiker, die darauf mitfahren, spielen ein klassisches Konzert vor den Besuchern ab.

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Mystisch und wunderschön – man sollte nur ausblenden, dass zur Hauptreisezeit über 1000 weitere Touristen anwesend sind. Hier seht ihr ganz gut das Getümmel.

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Denn der Charme dieser Schlucht mit seinen Stalagmiten und Stalaktiten ist einfach wunderschön. Zum Teil hat man nicht das Gefühl, sich unter der Erde zu befinden, sondern in einer riesigen Kathedrale.

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Wer wie ich Tropfsteinhöhlen liebt, sollte einmal die Coves del drac, Cuevas del drach oder Drachenhöhlen genannten Höhlen besuchen. Oben seht ihr die „Flagge“, die hier lichttechnisch besonders schön in den Fokus gerückt wird.

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Führungen werden stündlich angeboten und ich empfehle die kurze Bootstour nach dem kleinen Konzert von 10 Minuten Länge mitzumachen.

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Auch wenn man nur für wenige Minuten in dem Boot mitfährt, ist es trotzdem ein cooles Gefühl unter der Erde auf dem Wasser zu schippern. Das Wasser ist glasklar und scheint eine Kulisse aus Mittelerde zu sein.

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Die Kulisse ist wirklich sehr schön.

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Da die Führungen stündlich stattfinden, muss natürlich das Timing sitzen und daher hat man nicht soooo viel Zeit, sich alles anzugucken.

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Trotzdem kann ich es jedem Mallorca Besucher als Tipp für einen gelungen Ausflug empfehlen!

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Hier geht es zu weiterführenden Informationen, den Eintrittspreisen und Öffnungszeiten der Drachenhöhlen auf Mallorca, den Coves del drac bei Porto Cristo.

Weitere Tipps für einen Urlaub auf Mallorca:

Schnorcheln auf Mallorca

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Mit dem Fahrrad durch Palma

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Wandern auf Mallorca

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Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.

Mallorca: Mit dem Fahrrad durch Palma

Mit dem Fahrrad durch Palma zu fahren, ist eine der besten Ideen des ganzen Urlaubs auf Mallorca! Und die stammte in diesem Fall nicht von mir, obwohl ich gerne gute Ideen habe. Die habe ich fast so gerne wie Recht. Sondern von meinem Freund Thomas, der generell die gute Idee hatte, auf Mallorca Urlaub zu machen. Ich war da eher skeptisch. Ihr erinnert Euch ja vielleicht noch daran.

Ist man dann zu zweit mit den Fahrrädern unterwegs, kann man a) gegenseitig drauf aufpassen, so lange einer mal schnell ein Eis besorgt, wie auf dem Foto zu sehen oder b) sehen, wie der andere den Weg bewältigt, der gerade ganz schön steil ist und sich einfach mal die Seeluft um die Nase wehen lassen, denn Palma hat beste Voraussetzungen, um hier mit dem Rad unterwegs zu sein.

Mit seinen gut ausgebauten Radwegen entlang der Küste kann man hier auf einer richtigen Fahrradstraße dahinradeln. Diese erstreckt sich vom Shoppingcenter Porto Pi bis zum S’Arenal hinunter. Zwischendurch kann man an den Häfen die Boote bewundern oder einen kurzen Boxenstopp an einem der Badestrände machen, um ins Wasser zu gehen. Ich fand es erst etwas gewöhnungsbedürftig, direkt neben einer vierspurigen Straße die Stufen zum Strand runter zu nehmen und im Bikini in die Fluten zu springen, allerdings hat man den Stadtlärm schnell ausgeblendet und bei entsprechendem Wellengang ist davon dank Meeresrauschen auch nichts mehr von zu hören.

Drei ultimative Tipps – Radfahren in Palma auf Mallorca

Einen der besten Tipps, die ich zum Thema Radfahren in Palma geben kann ist: Nehmt auf jeden Fall ein Faltrad! Mit dem klappbaren Bike nehmen einen nämlich auch die Busfahrer mit. Mit normalen Fahrrädern hat man keine Chance. So kann man seinen Wirkungskreis dezent erweitern, es sei denn man ist zum Sport machen hier. Oder kann sich nach einem lauschigen Abend einfach mal den Berg einfach mit dem Bus rauf kutschieren lassen.

Achtet auf eine funktionierende Gangschaltung! Wir standen schon bei Decathlon an der Kasse und haben uns doch – glücklicherweise umentschieden – denn eines der Faltfahrräder hatte keine Gangschaltung. Da wir nun aber schon bei unseren Fahrradtouren durch die City den ein oder anderen „Hügel“ überwinden mussten (kommt man aus dem flachen Norden erscheinen einem diese wie Berge!), ist man dankbar wenn man eine Gangschaltung hat.

Ihr seid mindestens zwei Wochen in Palma oder vielleicht länger und wollt häufiger mit dem Rad fahren. Rechnet mal kurz durch, ob es sich lohnt, ein Fahrrad in Palma zu mieten. Für uns ist es einfacher und günstiger gewesen, direkt zwei Räder zu kaufen. Eine sehr gute Entscheidung, falls man nicht wie wir nur ein Rad sucht, dass mindestens drei Wochen hält, sondern Geld für ein gutes Rad ausgegeben wird, kann man dieses auch nachträglich bei der Fluggesellschaft als Sportgepäck nachgebucht werden. Kosten oneway: ab ca 50,- €. So kann das gute Stück auch seinen Weg in die Heimat finden.

Also habt viel Spaß mit dem Rad auf Mallorca!

Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.

Schnorcheln im Norden von Mallorca

Über meinen Besuch des Cap Formentor habe ich Euch ja bereits hier berichtet, heute lest ihr wie ich endlich zum Schnorcheln kam. Auf dem Rückweg vom Turm am Cap habe ich aus dem Auto heraus eine wunderschöne kleine Bucht entdeckt: Die Cala Figuera, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Fischerdorf an der Süd-Ostküste Mallorcas! Der Strand ist kein Sandstrand, sondern besteht aus unzähligen runden Kieselsteinen, der Norden ist ziemlich rau und steinig. Aber hier lest ihr, warum sich der Weg hinunter lohnt!

Blick von der Straße auf die Bucht Cala Figuera

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Das kristallklare Wasser glitzerte in der Sonne und nachdem ich ja bei meiner kleinen Wandertour nicht schwimmen konnte, war schnell klar: Da unten will ich hin!

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Also nach einem Parkplatz Ausschau gehalten, geparkt und fix auf den Weg zum Strand gemacht. Ich hätte eventuell nochmal eben die Schuhe tauschen sollen, denn Flip Flops eignen sich nicht wirklich für den realtiv steilen Weg zu dieser kleinen abgelegenen Bucht.

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Der Abstieg: Sandig, steinig und etwas steil, da wären feste Schuhe wie Turnschuhe einfach besser geeignet gewesen.

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Kurze Zeit nachdem ich durch die zugewachsenen Wege auf dem Kiesstrand angelangt bin, schnappte ich mir schon meine Schnorchelausrüstung und meine Kamera und es ging ab ins Wasser.

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Der Blick in die Weite ist einfach sehr beruhigend und nebenbei: Es war fast niemand hier! Die meisten Sonnenanbeter packten gerade ihre Sachen, als wir am späten Nachmittag hier eintrafen – perfekt!

Das glasklare Wasser am Cap Formentor – bestens zum Schnorcheln geeignet

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Kühl, glasklar und für mich überraschend: Voller Fische war das Meer an dieser Stelle! Yieppieh!

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Endlich mal ein paar coole Motive, die unter Wasser eine wesentlich bessere Figur abgeben als ich.

Fische, die ich beim Schnorcheln entdeckt habe

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Sowie diese beiden Grazien. Je nach Lichteinfall glänzten die Bauchflossen in den schönsten Blautönen!

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Hier kann man sehen, dass leider meine Schnorchelmaske ziemlich schnell beschlug warum ich später auf meine Schwimmbrille umstieg.

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Eine kleine Herausforderung war es auch, wieder aus dem Wasser zu kommen, da besonders die großen Steine stark mit Algen bewachsen sind, was man nicht unbedingt auf den ersten Blick erkennt.

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Im Wasser hat man wirklich einen guten Blick und hier schwimmt fast nichts herum, es sei denn man wirbelt es selbst auf.

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Die Fische sind ziemlich gut getarnt, es ist eben nicht alles Stein auf diesem Bild.

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Diese kleinen Fische waren ziemlich neugierig und so konnten wir uns in aller Ruhe gegenseitig beobachten.

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Schon bald kamen meine blauflossigen Lieblingsfische dazu. Also was diese kleine Bucht zum Schnorcheln und Beobachten so hergibt, hab ich wirklich nicht erwartet. Wer hätte gedacht, dass sich Mallorca so gut zum Tauchen eignet?!

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Leider hatte ich keine Fischsnacks wie auf den Philippinen bereit, so dass ich die Kleinen nicht füttern konnte.

Beste Sicht unter Wasser

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Trotzdem schwammen die Fische der Cala Figuera sehr nah an mich ran und ich konnte sie eigentlich ganz gut fotografieren.

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Auch die bewachsenen Steine sehen einfach wunderschön aus.

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Bei manchen Fotos habe ich die Fische auch erst zuhause auf dem Laptop erkannt, die kleinen Tarnkünstler haben es einfach drauf!

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Toll, wie tief man ins Meer schauen kann. Außerdem sieht man auch noch einen der Fische schwer beschäftigt dabei etwas anzuknabbern.

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Einige Steine sind mit Algen beflaumt und man sollte am besten schon an den flachen Stellen der Bucht schwimmen.

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Ab und zu hab ich hier etwas vom Grund aufgewirbelt.

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Hier sieht man dabei ganz gut, dass das Wasser wirklich nicht sehr tief ist. Die Farbe des Meers ist hier einfach nur wunderschön.

Wie ich es aus dem Auto schon gesehen habe, türkis und herrlich. Ein Glückstreffer!

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Ich würde nicht empfehlen, wild herum zu waten, da man dann erstmal warten muss, bis sich der Bodenbelag wieder gelegt hat.

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Hier nochmal ein gutes Bild der Fische, die ich beim Schnorcheln in der Cala Figuera beim Cap Formentor gesehen habe:

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Besonders schön war einfach, dass ich die anderen Besucher der Bucht an zehn Fingern abzählen konnte.

Wer also auf der Suche ist nach einem abgelegen Strand zum Schwimmen und Schnorcheln, der ist an der Cala Figuera bestens aufgehoben.

Die Bucht muss ich unbedingt nochmal besuchen!

Tipp: Da hier wirklich niemand auf Euch wartet, solltet ihr Euch vorher selbst mit Getränken und Snacks ausstatten.

Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.