Silvester auf den Philippinen – Urlaub im Paradies

neujahrsgruesse

Die beste Zeit auf den Philippinen zu sein, ist ab Dezember, wobei Januar bis März die Hauptsaison ist. Bis November dauert normalerweise die Regenzeit an und danach beginnt der Früh-Sommer in der Region. So haben wir tagsüber bis zu 40 Grad Celsius. Die Sonne geht um etwa 18 Uhr unter und es ist bei weitem nicht so schwül, wie ich es erwartet hätte.

Feuerwerksfontäne.
Feuerwerksfontäne.

Tagsüber machen wir eine kleine Rundtour durch Angeles City, um uns mit Simkarten auszustatten wobei wir mit dem Auto an einigen Bars vorbeikommen. Mir gefallen besonders die ausgefallenen Namen der Bars, wobei der Gewinner absolut diese ist: „Emotions Bar – With a touch of class.“ Auch nicht schlecht ist der Name der „Don`t tell mum and dad Bar“. Auf den Straßen herrscht das Ordnungsprinzip des „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“. Und ich frage mich die ganze Zeit, ob die Fahrer hier das Reißverschlusssystem perfektioniert haben oder ob sie einfach nur drängeln.

Farbenfrohe Vorbereitungen auf das neue Jahr.
Farbenfrohe Vorbereitungen auf das neue Jahr. Credit: Catherine Perez

Neben den normalen Autos gibt es traditionelle Wagen, die Jeebies, die geschmückt und besonders dekoriert werden. Nicht selten sind die Familienamen der Besitzer auf den Wagen angebracht und sie werden als Taxis eingesetzt. Eine Fahrt kostet 8 Philippinische Pesos, was ca. 20 Cent entspricht.

Tricycle - DAS Vortbewegungsmittel auf den Philippinen.
Tricycle – DAS Vortbewegungsmittel auf den Philippinen.

Daneben gibt es kleine Mofas mit Beiwagen, die Tricycles, mit denen man sich ebenfalls kutschieren lassen kann. Aufgrund des Gasfußes der Fahrer und dem engen Auffahren auf andere Verkehrsteilnehmer hält man besser die Augen geschlossen – oder nimmt die Fahrt als Abenteuer der besonderen Art.

Am Straßenrand kann man einige Stände entdecken mit bunten, spitzen Hüten, die extra für die New Years Partys verkauft werden. Außerdem beliebt sind natürlich Knaller, Böller und Raketen – das komplette Sortiment.

Man trifft sich zum Böllern vorm Haus - soweit fast wie zuhause.
Man trifft sich zum Böllern vorm Haus – soweit fast wie zuhause.

Diese werden auf der Straße vor dem Haus abgefackelt und selbst kleine Kinder dürfen ihre Böller schon selbst anzünden. Eine weitere philippinische Tradition für die Neujahrsparty ist es, einige lila Pudding aus der Yams Wurzel zu kochen.

Yamswurzelpudding ist ein philippinisches Traditionsgericht und darf auf keiner Silvesterparty fehlen.
Yamswurzelpudding ist ein philippinisches Traditionsgericht und darf auf keiner Silvesterparty fehlen.

Die Wurzeln haben die Größe von Zuckerrüben und sind komplett lila – sowohl innen als auch außen. Somit sind auch die Pudding selbst lila, was einen herben Geschmack erwarten lässt. Doch der Pudding ist süß und schmeckt nach einer Mischung aus Vanille und Karamell. Oben drauf finden sich geröstete Kokosraspeln wieder, die ein klein wenig nach Krokant schmecken.

Feuerwerk in der Nachbarschaft in Angeles City, Luzon
Feuerwerk in der Nachbarschaft in Angeles City, Luzon

Die meisten philippinischen Familien sind sehr groß und man trifft sich am Neujahrstag für ein großes Fest mit einem Buffet aus verschiedenen Meerestieren, Reis, Fleisch, Grillspießen und Salat. Wer nicht in der Nähe wohnt und persönlich vorbeikommen kann, wird via Skype oder Facetime dazu geschaltet.

Wünsche ins neue Jahr senden.
Wünsche ins neue Jahr senden.

Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.

Besuch im ursprünglichen Hinterland: Das Nabuklod Mountain Resort, Philippinen

Die eindrucksvolle Landschaft des Nabuklod Mountain Resort.
Die eindrucksvolle Landschaft des Nabuklod Mountain Resort.

Was ich bis heute nicht wusste, dass es auf den Philippinen Eingeborene gibt, die den Ursprung des Volkes darstellen und alle Menschen, die ich kenne, deren Eltern von den Philippinen kommen diesen ursprünglichen Philippinern kaum ähnlich sehen. Die heutigen Philippiner haben spanische Wurzeln und Vorfahren in den indigenen Völkern der Inseln.

Indigene Bevölkerung auf den Philippinen - und ich.
Indigene Bevölkerung auf den Philippinen – und ich.

Die Eingeborenen sind um einiges kleiner, haben eine sehr dunkle Haut und krauses Haar. Wir besuchen das Nabuklod Mountain Resort in den Bergen, um eine Seilbahnfahrt zu machen und die Mangofarm von Martin zu besuchen. Dabei lernen wir einige ursprüngliche Philippiner kennen, die uns freundlich begrüßen und für ein Schwätzchen bereit sind.

Von Hunden und Ziegen als Alarmanlage

Dieses Ziege macht einen guten Job!
Dieses Ziege macht einen guten Job!

Ist es bei den philippinischen Wohnhäusern üblich, einen Hund zu halten als externes Alarmsystem, so wird dieser Job auf der Mangofarm von kleinen Ziegen erledigt. Sie sind angebunden auf dem Gelände –pro Garten mit ca. 90 Bäumen eine. Als wir den großen Mangogarten betreten schaut uns die Ziege ängstlich an und beginnt sofort zu meckern. Scheinbar hält sie eine kleine Unterhaltung mit der Ziege nebenan (die wir nur hören können, nicht aber sehen).

Ich liebe Mangos!

Wir beginnen das Gespräch der beiden Ziegen mit verstellten Stimmen nachzustellen wobei Karen die eine Ziege spricht und ich die andere. Wir albern noch ein bißchen rum, bevor wir die Farm wieder verlassen. Leider ist gerade keine Erntezeit in der Region und so erfahre ich, dass die Mangos, die wir zum Frühstück hatten aus dem Süden stammen. Nebenbei gesagt die besten Mangos, die ich je gegessen habe. Im direkten Vergleich mit den importierten Früchten, die ich aus Deutschland kenne habe ich fast Bedenken, dass ich immer an diese perfekte Mangos denken werde, wenn ich eine Mango in Deutschland sehen werde. Das wird hart.

Gesundes Essen: Mangos, Kokosnüsse und Fisch, Fisch, Fisch!

Seafood, Fisch, Krabben, Gambas und vieles mehr!
Seafood, Fisch, Krabben, Gambas und vieles mehr!

Also mein Ziel für die nächsten Wochen: Möglichst viele dieser absolut leckeren Früchte zu essen. Ein weiteres Must ist es, die frischen Kokosnüsse zu probieren. Der Saft ist ein erfrischendes Kokosnusswasser und das Fleisch ist von der Konsistenz einem Tintenfisch ähnlich. Der Geschmack ist überraschend mild und nicht so extrem wie es einem Marken wie Bounty vormachen wollen.

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Ankunft am Flughafen Clark in Angeles City, Pampanga, Luzon

Ankunftsbereich am Clark Airport in Angeles City in der Region Luzon
Ankunftsbereich am Clark Airport in Angeles City in der Region Luzon Copyright: Catherine Perez

Der erste Eindruck, den ich von den Philippinen bekam, war aus dem Fenster des Flugzeugs heraus. Und was ich sah, kam mir so vertraut vor, dass ich realisierte, nicht mehr in Deutschland zu sein. Weitläufige Ackerflächen in Braun- und Grüntönen sowie Dörfer und Städte mit roten Dächern erinnern an deutsche Landschaften. Alleine die Berge im Hintergrund sehen sehr anders aus und ich frage mich, ob dies nun alles Vulkane sind. Dann entdecke ich einen scheinbar ausgetrockneten Fluss, über den ich später erfahren werde, dass es sich um eine breite Lavastraße handelt, die sich ihren Weg durch das Gelände gebahnt hat.

Dank Emirates haben wir einen guten Flug gehabt, auch wenn wir zwischenzeitlich verwirrt waren. Landen wir nun in Clark? In Angeles City? Manila? Pampanga oder Luzon? Wie wir herausfinden wird der Flughafen Clark in Angeles City, Asien erst seit drei Monaten von Emirates angeflogen und soll dank Investoren stark erweitert und ausgebaut werden.

Clark Kent wird erst seit drei Monaten von Emirates angeflogen

Bereits in zwei bis drei Jahren soll er zu einem der größten weltweit werden. Noch ist er recht überschaubar, doch als wir ihn verlassen, sehen wir uns sehr vielen Philippinern gegenüber stehen, die entweder durch uns durchschauen, weil sie auf andere Ankömmlinge warten oder uns mit ihren Blicken fixieren, um uns Simkarten oder eine Fahrt mit dem Taxi zu verkaufen.

Verständigung ist kein Problem

Schnell entdecken wir unsere Freunde in der Menschenmasse und fahren mit ihnen zu dem Haus der Familie. Falls man in einem Hotel untergebracht ist, kann man den Service buchen, von Hotelangestellten am Flughafen aufgesammelt zu werden. Praktischerweise spricht hier fast jeder Englisch und so kann man sich sehr gut verständigen. Trotzdem sind wir mehr als froh, mit echten Philippinern unterwegs zu sein, die uns in ihre Welt willkommen heißen und uns gleich in die Familie aufnehmen.

Tagalog hat viele Dialekte

So werden wir aufs köstlichste bekocht und die ersten Worte, die ich in der philippinischen Sprache Tagalog lerne sind „Manyaman“ was soviel bedeutet wie „lecker“ und „Salamat“ für „danke“.

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Tipps für einen Trip nach London. Ein Erfahrungsbericht.

Ein Kurztrip oder ein kleiner Urlaub sollte eigentlich immer drin sein. Und wenn man sich mal für ein paar Tage frei machen könnte, tja dann könnten wir doch auch mal (wieder) nach London fliegen- oder? Na klar! Gemacht getan und schon ging das Abenteuer los. Hier lasse ich Euch teilhaben an meinen Tipps und Erfahrungen mit der Metropole, den Menschen, den Geschäften und dem Essen.

London Eye

Veröffentlicht von nini003 unter CC-Lizenz
Veröffentlicht von nini003 unter CC-Lizenz

Starten wir mit dem London Eye einem modernen Wahrzeichen, das immer wieder gerne in Filmen im Hintergrund auftaucht und mittlerweile fast so berühmt ist wie der Big Ben. Das London Eye ist wie ein überdimensioniertes Riesenrad aufgebaut. Nur die Gondeln sind wesentlich komfortabler. So sind sie komplett geschlossen, aber aus Glas, so dass man fleißig Fotos aus der Höhe schießen kann. Die Gondeln sind so geräumig, dass man darin umhergehen kann und entweder an der Glasfront fotografieren kann oder aber auch mal auf der Holzbank in der Mitte die Beine ausruhen kann. Denn eine Fahrt dauert 45 Minuten. Wer demnächst Heiraten möchte kann auch das London Eye in seine Trauungs-Locations mit einbeziehen, denn hier kann man auch (mit bis zu 5-6 Freunden) das Bündnis der Ehe eingehen wie es so schön heißt. Wenn die eigene Gondel ganz oben auf dem höchsten Punkt angekommen ist wird die Trauung besiegelt. Ich persönlich fand die Idee anfangs witzig. Je länger ich jedoch drüber nachdachte fand ich die Tatsache, dass es direkt nach der Trauung bergab geht nicht mehr ganz so romantisch. Aber für eine normale Fahrt ist es sehr zu empfehlen! Man bekommt einen guten Eindruck und Blick über die Stadt und kann direkt auf die Themse mit seinen Booten schauen.

Portobello Market

Veröffentlicht von pavlinajane unter CC-Lizenz-
Veröffentlicht von pavlinajane unter CC-Lizenz.

Der Portobello Market ist ein riesiger Markt auf der Portobello Road mit Ständen, die zum einen zwar sehr auf den Tourismus ausgerichtet sind, aber zum anderen keinen neumodischen Billigkram anbieten sondern hochwertige Mitbringsel, die nicht nur den britischen Humor widerspiegeln sondern auch so aussehen als hätten englische Omis sie gerade aus ihrer Wohnung getragen. Der Portobello Road Market ist bekannt für seine Antiquitäten. Da gab es zum Beispiel diese bestickten Kissen, kleine Lupen wie aus den Harry Potter Filmen und Öl-Bilder mit den Portraits von Hunden und Katzen. Verrückt und lustig. Man kann sogar bei einigen Ständen mit Kreditkarte zahlen, da die Standbetreiber zum Teil mit den Ladengeschäften vor Ort zusammenarbeiten. Der Portobello Market findet jeden Samstag statt.
Die genauen Öffnungszeiten und weitere Informationen gibt es hier: www.portobelloroad.co.uk/the-market

Camden Market

Veröffentlicht von Mckaysavage unter CC-Lizenz.
Veröffentlicht von mckaysavage unter CC-Lizenz.

Der Camden Market besteht so wie er jetzt ist seit den 70ern, wobei er sich natürlich jedes Jahr auch ein wenig verändert. Ursprünglich wurden hier Waren verschifft, die über die Themse auf Schiffen über den Kanal angeliefert wurden. Dies wurde als Transportweg aber irgendwann nicht mehr rentabel und so lagen die Docks lange Zeit brach, bis drei junge Männer sich daran machten hier einen Markt für Kunst und Handwerk zu etablieren. Auf dem Markt, der täglich stattfindet und an den Wochenenden so richtig lebhaft ist empfiehlt es sich sehr, auch die Umgebung unter die Lupe zu nehmen, so habe ich etwa einen kleinen süßen Buchladen entdeckt, der schöne Secondhandbücher in der Auslage hatte. Noch dazu gibt es köstliche Speisen wie etwa Falafel und andere Kleinigkeiten. Geht man an bei den Suppenständen und anderen vorbei kann man kaum den Geruch von Curry und anderen Gewürzen entkommen und man kann hier wunderbar eine kleine Pause zum Stärken einlegen. Öffnungszeiten und weitere Informationen: www.camden-market.org

Tate Modern

Veröffentlicht von budgetplaces.com unter CC-Lizenz.
Veröffentlicht von budgetplaces.com unter CC-Lizenz.

Die Tate Gallery of Modern Art ist in einem alten Kraftwerk am Themseufer untergebracht. In diesem alten Industriebau befindet sich die weltweit größte Sammlung moderner Kunst. Die Dauerausstellung zeigt viele große Künstler – ich selbst habe hier aber „nur“ die Sonderausstellung im Jahr 2012 gesehen, als die Werke von Damien Hirst ausgestellt waren. Es war gigantisch, eklig und zum Teil fragwürdig. Aber ebenso eindrucksvoll. Wie bei fast jeder Galerie macht es Sinn, ausreichend Zeit mitzubringen. Sei nicht traurig, wenn ihr nicht alle Galerien schafft, die ihr euch vorgenommen habt. Man kann ja nächstes Jahr wieder kommen!

Saatchi Gallery

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Die Saatchi Gallery von außen.

An der Kings Road in Chelsea liegt diese sehr schöne Galerie. Als ich Ende 2013 das erste Mal in der Saatchi Gallery war, gab es um den Gründer eine ziemliche Schlammschlacht. Die Hintergründe waren mir relativ egal. Das gute ist: Er ist scheinbar so reich, dass er es sich leisten kann für den Besuch der Galerie keinen Eintritt zu verlangen. Klasse! Hier habe ich die Ausstellung „Body Language“ (läuft noch bis zum 23. März 2014) gesehen und habe mit Erstaunen festgestellt, dass es in der Ukraine scheinbar absolut normal ist, Bilder von den Verstorbenen in Überlebensgröße auf den Grabstein zu gravieren mit allem was demjenigen wichtig war. Das kann dann gerne der Porsche sein oder Opel oder auch ein Auto jeder anderen Marke. Oder eine Schachtel Zigaretten und Scotch. Spooky daran ist auch, dass man anhand der Kleidung und der Mode erkennt, wann derjenige etwa gestorben ist. Unheimlich stelle ich es mir vor, wenn man auf einem solchen Friedhof ist und sich die Gräber anschaut – denn die Bilder der Verstorbenen scheinbar diesen Blick zu erwidern.

Mehr Infos: www.saatchigallery.com

Victoria & Albert Museum

Veröffentlicht von gailf548 unter CC-Lizenz.
Veröffentlicht von gailf548 unter CC-Lizenz.

Gerne auch als V&A bezeichnet beherbergt das Victoria and Albert Museum die weltweite größte Sammlung von Kunsthandwerk und Design. Hier habe ich das berühmte Bühnenkostüm von David Bowie gesehen, das bunt gehäkelt und asymmetrisch geschnitten ist. Abgefahren! Außerdem sind mir von meinem Besuch ein Einmann-Flugzeug und ein Minihühnerhäuschen im Gedächtnis geblieben. Wenn man die Zeitreise im Museum abgeschlossen hat kann man anschließend im schönen Innenhof ein wenig die Sonne genießen und es sich in einem der Kreiselstühle bequem machen. Ich sah dort eine Frau um die 65, die tatsächlich fast eine halbe Stunde nonstop damit umherkreiselte.
Weitere Infos: www.vam.ac.uk
U-Bahnstationen in der Nähe: South Kensington (5 Min zu Fuß), Covent Garden und Leicester Square (jeweils 10 Min. Fußweg).

Bootstour auf der Themse nach Greenwich

Veröffentlicht von _dchris unter CC-Lizenz.
Veröffentlicht von _dChris unter CC-Lizenz.

Die meisten von uns kennen es aus dem Erdkundeunterricht. Der Ort an dem der Nullmeridian liegt und der sehr beliebt bei den Touris ist. Greenwich ist mit seinem Maritim-Museum, der „Cutty Sark“ (einem alten Teeklipper), und den wundervollen Straßen sowie seinem Observatorium wirklich einen Besuch wert! Es hat einen verwinkelten Charakter und die kleinen Straßen mit den liebevoll gestalteten Häusern bieten eher einen Kleinstadtcharakter als den einer Metropole. Sommertipp: So empfehle ich nach einem Rundgang sich eine große Portion Fish and Chips zu kaufen und sich zum Essen auf die Stufen am Hafen in die Sonne zu setzen. Ihr werdet in bester Gesellschaft sein.

Hydepark

Der Hydepark ist einer der größten Parks Londons. Im Sommer ist er so grün und lädt mit seinen vielen Bänken zum Verweilen ein. Besonders schön ist, dass der Park so gepflegt und weitläufig ist und damit eine wunderbare Ruhe ausstrahlt. Somit hat man hier einen guten Gegenpol zur lebhaften Seite der Stadt. Nehmt euch mal eine Auszeit und setzt euch. Es wird euch sicher gefallen.

Das Winterwonderland ist schon von Weitem zu erkennen.
Das Winterwonderland ist schon von Weitem zu erkennen.

Wintertipp: Das Winterwonderland im Hydepark ist schon von weitem zu sehen. Es ist eine Mischung aus Weihnachtsmarkt und Freizeitpark mit vielen Fahrgeschäften, Glühwein (Mulled Wine) und speziellen winterlichen Attraktionen.

Brick Lane

Veröffentlicht von garryknight unter CC-Lizenz.
Veröffentlicht von garryknight unter CC-Lizenz.

Günstiges Essen – asiatisch und indisch. In und um die Brick Lane lebt eine große englische Community, die ihre Wurzeln überwiegend in Bangladesch hat. Als wir durch die Straße schlenderten und nach einem passenden Restaurant suchten haben uns die „Türsteher“ alle so intensiv versucht mit „Free drinks for the ladys“ oder „70% auf alle Getränke“ ins Restaurant zu locken, dass wir uns irgendwie nirgends getraut haben reinzugehen. Die ungewohnte Ansprache und das auf die Pelle rücken war uns nicht so geheuer und so konnten wir uns für kein Restaurant entscheiden und das obwohl wir tierisch hungrig waren. Also haben wir uns ins Auto gesetzt und sind ins Tayyabs gefahren.

Tayyabs

Ein Restaurant, das indisches Essen für einen kleinen Preis anbietet, wobei das die Atmosphäre nicht annähernd beschreibt. Das Essen ist köstlich und das Restaurant gigantisch. Es scheint drei Ebenen zu haben und jede Etage bietet ca. 100 Gästen Platz. Als ich mich wunderte, dass manche Gäste Bierflaschen aus Kiosktüten zogen sagten mir unsere Freunde, dass es das Tayyabs zwar bereits seit Anfang der 70er in London gibt, sie aber nie eine Alkohollizenz bekommen haben und so darf man sein eigenes Bier mitbringen (alle Angaben ohne Gewähr). Die nächste U-Bahnstation wäre übrigens die Whitechapel. Man müsste etwa eine halbe Stunde Wartezeit mitbringen. Je größer die Gruppe, umso länger muss man warten. Daher sollte man ab vier Personen besser reservieren.

Pret à manger

Ich liebe die Idee von einem tragbaren kleinen Menü, das zur Abwechslung mal nicht mit fettigen Pommes daher kommt. Daher gibt es meiner Meinung nach nichts besseres als an einem der ersten Tage in London ein Menu mit einem leckren Sandwich, einer Tüte Chips und einer Cola von Pret à manger zu kaufen und in einen der typischen Doppeldeckerbusse zu steigen – bestenfalls natürlich oben vorne und sich wie die Queen in ihrem persönlichen fahrenden Restaurant zu fühlen. Ich hoffe inständig, dass Pret à manger bald nach Deutschland kommt!

Selfridges & Co

Selfridges ist nicht nur wunderschön sondern leider auch überwiegend hochpreisig und ist trotzdem in jedem Fall einen Besuch wert. Allein die Auslagen und Schaufenster machen Selfridges zu einem Platz, der so viel Schönes bietet. Hier habe ich mich in eine gelbe bauchige Teekanne verliebt, die ich mir zurück in Deutschland gleich in meiner anderen Lieblingsfarbe Rot nachgekauft habe. – Porzellan im Fluggepäck ist mir etwas zu heikel. Mehr Infos: www.selfridges.com

Harrods

Harrods in London absolut im Weihnachtsfieber.
Harrods in London absolut im Weihnachtsfieber.

Hier bin ich so richtig in Weihnachtsstimmung gekommen. Läuft man durch die einzelnen Abteilungen, kommt dank der passenden Musik und der erregten Hektik der Christmasshopper genau die Stimmung auf, die man braucht um Lust auf das Weihnachtsfest zu bekommen. Und: Absolut sehenswert sind auch hier die Schaufenster. Das ist etwas, was meiner Meinung nach das Onlineshoppen nie so attraktiv machen wird wie echte Geschäfte: Über die liebevollen Dekorationen und perfekt arrangierten Produkte könnte ich mich stundenlang ereifern. Ähm nunja.

Seven Dials

Seven Dials – ein eigenes Dorf in Londons Stadtteil Covent Garden. Für Freunde der kleineren Geschäfte bietet sich Seven Dials nahezu an. Der Name bezeichnet ursprünglich den Punkt, an dem sieben Straßen zusammenlaufen. Daraus hat sich mittlerweile ein kleines Konsumdorf entwickelt. Ist man erst einmal angekommen fühlt man sich wie in einem kleinen Einkaufsbezirk oder noch besser: Einer kleinen eigenen Stadt – überschaubar, weniger Massen aber trotzdem trubelig. Hier finden sich viele bekannte Marken wie Diesel, New Balance, Urban Outfitters, Camper, Mac aber auch abgefahrene wie einen eigenen Astrologie Shop. Abgesehen vom Shoppen gibt es in diesem Distrikt auch fünf Theater wie etwa das CambridgeTheater. Ich empfehle, sich diese Karte von Seven Dials zu besorgen –  So habt ihr immer einen guten Überblick:

Seven Dials Karte Übersicht

www.sevendials.co.uk

Die U-Bahn-Station in der Nähe sind: Covent Garden, Leicester Square und Holborn.

Boxpark

Boxpark in Shoreditch, London.
Boxpark in Shoreditch, London.

Boxpark ist etwas das ich von der Vorstellung her nicht attraktiv fand: Ladengeschäfte in Containern. Als ich es aber sah und realisierte, dass diese kleinen süßen Boutiquen und Geschäfte ebenso wie alle Restaurants in gestapelten Containern sind fand ich es grandios! Ein gutes Konzept, wenig Platz und ein einladendes Interieur verbinden sich im Boxpark zu einem kleinen charmanten Platz, der so in fast jeder Stadt existieren könnte. Ich bin hellauf begeistert. Bei Moonko (www.moonko.co.uk) konnte ich nicht nur einiges bezaubernde Dinge kaufen, sondern habe auch die Musik von Lucy Kitt (siehe unten) für mich entdeckt. Bethnal Green Road – London (Nächste Station: Shoreditch)

Angebote überall!
Angebote überall!

Verkehr

Oyster Card

Die Oyster Card hilft euch, bares Geld zu sparen. Einfach eine Karte kaufen und aufladen. Dann braucht ihr keine einzelnen Fahrscheine mehr zu kaufen und fahrt immer für den günstigsten Tarif. Diese kleine intelligente Karte hat uns sicherlich die ein oder andere 10-Pfundnote gespart.

Do: Mit dem Doppeldeckerbus „Heritage-Routemasters“ mit den Nummern 9 und 15 an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei fahren. So spart man sich eine kostspielige Stadtrundfahrt. Man muss nur die Augen offen halten und sieht so mindestens genauso viel.

Don´t: Während der Rushhour versuchen mit der U-Bahn irgendwohin zu kommen. Ist man trotzdem in den Feierabendverkehr gekommen, lohnt es sich bei zu vollen Bahnsteigen einfach mal 10 bis 15 Minuten Pause zu machen und das bunte Treiben von einer Holzbank aus zu beobachten.

Bestes Buch: London A-Z – Must Have.

Die 3 besten Apps für einen Kurztripp in London

1) London Tube Map:
Wie der Name schon sagt: Ein Überblick über die Londoner Tube.

2) Kabbee:
Eine App die dank GPS hilft entweder das günstigste Taxi für die gewünschte Strecke zu bekommen oder das, was am nächsten dran ist.

3) Pocket Guide. Travel Guide for London:
Super App die dank Augmented Reality ein Stadtführer sein kann. Man muss nur im richtigen Modus das Handy auf die Umgebung richten und auf dem Bildschirm erscheint nicht nur die direkte Umgebung, sondern es werden Sehenswürdigkeiten und Zusatzinformationen angezeigt. Außerdem können Thementouren gemacht werden, die in der App bereits vorhanden sind. Dank Smartphone wird man so durch London gelotst.

Übernachten in London

Wenn ihr Glück habt, habt ihr eben so nette Freunde wie wir, die euch im Gästezimmer übernachten lassen. Da so etwas aber vergleichbar ist mit einem Sechser im Lotto, kann man auch auf ein Hotel asuweichen (wenn es sein muss). Ich selbst habe in Bayswater gewohnt, was ich im Sommer gut fand, da der Hyde Park direkt vor der Tür war und die Anbindung mit Bus und Bahn war auch gut. Außerdem hatte ich einen Boot’s gleich um die Ecke. – Spitze!

Empfehlen kann ich die Website www.booking.com für die Suche nach einem geeigneten Hotel. Falls ihr lieber mit den Locals in London sein wollt, kann die Plattform www.airbnb.de zu eurem Glück führen.

London Links

www.timeout.com/london

www.theguardian.com/uk/london

Musiktipps

The Robby Boyd Band

Eine Band, die ich selber eher zufällig im Sommer 2012 auf dem Portobello Market gesehen habe ist The Robbie Boyd Band. Eine lustige Band mit coolen Typen und absolut mein Fall. Vielleicht gefällt sie euch ja ebenso:

Mehr Videos gibt es unter: www.robbie-boyd.com/video

Lucy Kitt

Als ich einen kleinen Abstecher in den Boxpark gemacht habe, habe ich in einem der Minishops einen so bezaubernden Song gehört, dass ich die Verkäuferin darauf ansprach und sie sagte mir, dass die Sängerin eine Freundin von ihr sei. Ihre Musik? Wunderschön! Hört selbst:

lucykitt.bandcamp.com

Geld

Es lohnt sich, etwas Taschengeld bei der Hausbank umzutauschen und den sonstigen Bedarf in England vom Automaten zu holen. Viele Banken bieten sogar einen kostenlosen Service an, so dass ihr im Ausland keine Gebühren zahlen müsst.

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Tipps für Amsterdam

Veröffentlicht von Moyann_Brenn unter CC-Lizenz.
Veröffentlicht von Moyann_Brenn unter CC-Lizenz.

Obwohl ich erst 2012 in Amsterdam war, kann ich kaum sagen, dass es ein wirklicher Besuch war, sondern eigentlich nur ein Landen und wieder Abfliegen. Mein tatsächlicher Aufenthalt in der Stadt mit den vielen Grachten liegt bereits länger zurück. Dennoch gibt es Klassiker, die immer wieder sehenswert sind und mit der aktuellen Kampagne iamsterdam zeigt die Stadt sich von ihrer besten Seite. Hier ein kleiner Videobeweis:

Read moreTipps für Amsterdam

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Kochtipps: Vietnamesisches Festessen mit Uyen Luu

„Sie wollte nicht, dass wir vergessen, woher wir kommen.“ So beschreibt die Foodbloggerin und gebürtige Vietnamesin Uyen Luu, wie ihre Mutter sie auf den Weg brachte, weiterhin vietnamesisch nicht nur zu essen, sondern auch selbst zu kochen. Sie und ihre Familie zogen nach England als sie selbst gerade einmal fünf Jahre alt war und seit dem hat sie viele Gerichte von ihrer Mutter gelernt. Bei jedem Urlaub in der alten Heimat kommen neue Dinge hinzu und so hat sie gerade erst ihr erstes Kochbuch veröffentlicht.

Uyen Luu in Aktion
Uyen Luu in Aktion

In dem Video könnt ihr sehen, was es braucht, ein vietnamesisches Essen für ein Fest mit Freunden zu zubereiten und während ich mir diesen Film das allererste Mal anschaute dachte ich nur: Wow, kochen hat in Vietnam scheinbar einen komplett anderen Stellenwert, als in meiner eigenen Küche. Stehe ich da eine Stunde am Herd ist das schon lang und in meinem straffen Zeitplan zwischen Redaktion und Kundentermin meist nur am Wochenende machbar. Wenn überhaupt. Aber Uyen Luu dagegen benötigt für die Vorbereitungen von 9 Uhr morgens bis kurz vor Ankunft der Gäste um halb acht abends. Wow!

Der Film zum Essen

Genießt den Film und wenn ihr Lust habt, könnt ihr ja auch mal nach einem der Gerichte aus dem neuen Buch kochen. Bis jetzt ist es ausschließlich auf Englisch erschienen. Viel Spaß!

Zum Blog: www.uyenluu.com

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Berlin-Tipp: do you read me?! – Magazine und Lektüre der Gegenwart

books-mags-berlinMeine Auswahl für den August.

Eigentlich verdanke ich es nur Johanna, dass die Liebe zu dem Buchshop meines Vertrauens bereits vier wenn nicht sogar fünf Jahre anhält. Meine liebe Freundin, die damals in der Auguststraße arbeitete, meinte eines Tages: „Ich zeig Dir was. Hier gibt es super Magazine, Bücher und alles dazwischen.“ Die Sonderdrucke, Extraausgaben und eingeflogene, internationale Raritäten inspirieren mich zu meiner Arbeit und lassen das Herz höher schlagen: Man hat etwas Echtes in der Hand, eine gedruckte Broschüre auf rauhem Naturpapier etwa, die dermaßen nach Farbe riecht, dass man sich sofort in die dritte Klasse zurückversetzt fühlt, als die Lehrerin die blassblauen Matritzen verteilte und sich ein chemischer Duft im Klassenraum ausbreitete.

Meiner Meinung nach müsste sich jeder kreativ arbeitende Mensch hier fast totkaufen wollen, aber laut Freundinnen habe wohl nur ich dieses Shopping-Gen, dass meine EC-Karte nochmal kurz vor Verlassend des Geschäfts schwitzen lässt wie einen untrainierten Hundertmeter-Läufer. Doch es gibt auch kleine, schöne Büchlein für ein paar Euro. Das einzige Problem: Sich dann entscheiden zu müssen, welches dieser Magazine und Heftlein lasse ich hier? Tja, diese Entscheidung müsst ihr schon selber treffen. Eins kann ich Euch aber schon mal ans Herz legen. Eins meiner Lieblingsmagazine:

Also, wenn ihr das nächste Mal in Berlin-Mitte unterwegs seid, schaut mal in der Auguststrasse 28 rein und nehmt mit, was Euch gefällt! Für mich ist es bei jedem Berlin-Besuch ein absolutes Muss und ich werde nie müde, die Regale zu durchstöbern.

doyoureadme-achim_hatzius-3-webphoto credit: © Achim Hatzius

doyoureadme-achim_hatzius-2-webphoto credit: © Achim Hatzius

doyoureadme-achim_hatzius-1-webphoto credit: © Achim Hatzius

Kontakt:

do you read me?!
Magazine und Lektüre der Gegenwart
Auguststrasse 28
10117 Berlin-Mitte
siehe Karte / see Map

Winteröffnungszeiten / Winter Opening Times
Montag bis Samstag: 10.00 – 19.30 Uhr / Monday to Saturday: 10am – 7.30pm

Tel. +49-30-695 49 695
Fax +49-30-695 49 696

info@doyoureadme.de
www.doyoureadme.de

interior design: Greige.

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Shopping in Berlin Mitte: Die Hitliste

Eine Freundin macht sich Morgen auf den Weg nach Berlin und fragte mich nach einigen geeigneten Adressen, um sich beim Shopping zu verausgaben und ich stellte ihr eine kleine Hitliste zusammen. Da ich auch immer dankbar für Tipps jeder Art bin, veröffentliche ich die hier auch gleich mit. So könnt ihr bei der nächsten Berlin-Shoppingtour so richtig schön einkaufen. Neben Vintage-Geschäften und Klamottenläden gibt es hier auch zwei Geschäfte, in denen ich schon schönen Stoff gekauft habe, wie etwa das Geschäfte „Frau Tulpe“ und es sind auch zwei nette Schuhläden dabei, bei denen ich mich zwei Mal im Jahr mit neuen Sandalen, Stiefeletten oder anderen Schuhen ausstatte. Besonders schön sind die „Twins“ Modelle von Camper oder die „Wonders“ Schuhe bei Luccico.

Falls ihr auch noch was zum Lesen sucht, so gibt es bei „Do you read me?“ eine ganze Menge jedweder Magazine wie etwa „The Weekender„, das es mir ganz besonders angetan hat. Für einen richtigen guten Comic solltet ihr bei „Grober Unfug“ vorbeischauen, da wird euch der Herr Quitzi sicherlich die ein oder andere Empfehlung mit auf den Weg geben. So habe ich bereits zwei ganz hervorragende Graphic Novels gelesen, die er mir damals ans Herz gelegt hatte.

Ich hoffe, diese kleine auf die Schnelle hingedengelte Hitliste lässt eure kleinen Herzchen auch ein wenig höher schlagen und ihr kommt mit prall gefüllten Tüten aus dem absolut von Touris überlaufenen Stadtteil Berlins zurück (zu denen ich ja auch gehöre). Tja so ist das – habt Spaß!

Die Top13-Hitliste // Shopping in Berlin Mitte

1) Grober Unfug
Klasse Comics gibt’s hier:
Torstraße 75
www.groberunfug.de

2) Do you read me? Magazine und Lektüre der Gegenwart
Für Magazine, besondere Bücher bitte hier einkehren:
Auguststraße 28
Berlin Mitte
www.doyoureadme.de

3) Marimekko
Geschirr und Stoffe:
Alte Schönhauser Straße 42  10119 Berlin
www.marimekko.com

4) Frau Tulpe
Tolle Stoffe, Bänder und anderes Nähzubehör:
Veteranenstr. 19
www.frautulpe.de

5) Urban Outfitters
Weinmeisterstraße 10 in Berlin-Mitte
www.urbanoutfitters.com

6) COS
Neue Schönhauser Strasse 20
www.cosstores.com

7) Luccico
Schicke Schuhe:
Weinmeister Straße 12
und Neue Schönhauser Straße 18
www.luccico.de

8) Camper Schuhe
Neue Schönhauser Str. 11, 10178 Berlin
www.camper.com/de

9) Made in Berlin
Secondhand
Neue Schönhauser 19, 10118 Berlin
kleidermarkt.de

10) Sommerladen
(Designersecondhand ab ca. 30 Euro)
Linienstraße 153
10115 Berlin

11) Muji
Papeterie, Kleidung, Wohnaccessoires
Hackescher Markt 1, 10178 Berlin

12) RSVP
Tolle Papeterie gibt’s hier:
Mulackstraße 14
rsvp-berlin.de

rsvp Berlin Mitte
Foto: © Andrea Kroth

Über die Macherinnen der schönen Papierprodukte:

Wednesday – Paper Works from Wednesday – Paper Works on Vimeo.

13) Druckerei J. Müller
Weiteres tolles Papier und Spezialanfertigungen etwa von Stempeln:
Neue Schönhauser Str. 16 (Sa geschlossen!)
www.druckereimüller.de

Nicht mehr ganz Mitte:

+1) Kauf Dich glücklich
Klamotten und kleine Nettigkeiten
Oderberger Straße 44  10435 Berlin (etwas außerhalb)
www.kaufdichgluecklich-shop.de

+3) Sonstige Shops in B-Mitte:
Adidas Store
Weekday
American Apparel

Widmung:

Diana, this is for you! And you, and you and you…

Interessant? Dann schau mal hier:

Gute Onlineinhalte von Headline über Shortcopy bis hin zu langen Fließtexten aus Berlin – alles dabei!

Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.

Perfekter Winterspaziergang: Die Teiche in Riddagshausen

Das Wochenende habe ich unter anderem genutzt, um mit einer guten Freundin einen kleinen Ausflug in Riddagshausen zu machen. Das Wetter war grandios und die Sonne hatte am Samstag genau 2,5 Sonnenstunden, die wir genutzt haben, um Fotos zu machen, Kaffee zu trinken und die Seele baumeln zu lassen.

Es waren unglaublich viele Menschen unterwegs und manche schauten uns etwas neidisch an, wie wir dort saßen mit Thermoskanne, selbstgebackenen Keksen und dampfenden Kaffee in den Bechern. So hatten wir kurz die Idee, an sonnigen Wochenenden am Teichufer einen kleinen Stand mit Kaffee und Glühwein zu machen, den wir ob der Kälte schnell wieder verwarfen.

Wie die Bilder zeigen, war es recht frostig (das Eis der Teiche trug jedoch nicht – öhöm) und der einzige Wermutstropfen zeigte sich darin, dass wir es nicht schafften, einen der vorbeiziehenden Schwärme der Wildgänse mit der Kamera einzufangen. Damit kann ich aber sehr gut leben und gute Gespräche auf der Rücklehnenkante einer halten Holzbank mit meiner Freundin erinnerten mich an eine Zeit, die locker 16 Jahre zurückliegt und wir das gleiche in der Heimat gemacht haben.

  

Hi, ich bin Marni. Meinen ersten Blog habe ich 2001 gestartet und hier möchte ich Euch inspirieren und viele Tipps für ein gutes Leben geben. Ich mag es entspannt und liebe einfache Lösungen – ob im Job, auf Reisen oder zu Hause. Meine Brötchen verdiene ich als Social Media Consultant und Content Managerin.